Das Werk der Theorie des Dialogischen Selbst bietet eine umfassende wissenschaftliche Sozialtheorie, die die schwerwiegenden Auswirkungen der Globalisierung und deren Einfluss auf die Entwicklung des Individuums integriert. Hubert Hermans und Angieszka Hermans-Konopka präsentieren eine neue, eindringliche Sicht auf die historischen Veränderungen in der Wahrnehmung der sozialen Realität und darauf, wie diese Veränderungen die Mobilisierung, das Empfinden, die Führungsfähigkeit und die Konfliktlösung beeinflusst haben.
Ausführlich wird die Verbesserung der dialogischen Beziehungen sowohl im Inneren des Selbst als auch zwischen Individuen, Gruppen und Kulturen analysiert, mit Beispielen aus dem Alltagsleben. Das Buch beschäftigt sich mit einer Vielzahl von Problemen, die auf neue und unerwartete Weise analysiert werden: die Vor- und Nachteile traditioneller, moderner und postmoderner Selbstkonzepte, die Rolle der Emotionen, Macht und Dominanz, Führungsfähigkeit und Konfliktlösung.
Dieses Werk wird das Interesse von Akademikern in einem breiten Spektrum von Bereichen wecken, einschließlich der Psychologie und Soziologie.
„Eine außergewöhnlich originelle und wissbegierige Diskussion der Probleme der Subjektivität in einer sich rasant entwickelnden Welt.“ PAUL H. LYSAKER, Indiana University School of Medicine
„Der 'dialogische Selbst' zählt zu den bedeutendsten und einfallsreichsten Theorien der Sozialwissenschaften der letzten 20 Jahre. In diesem Buch wird die Theorie klar präsentiert und eingehend analysiert, wobei ein beeindruckendes Spektrum sowohl in der Psychologie als auch in der Soziologie, der Ökonomie, der Philosophie und der Politikwissenschaft abgedeckt wird. Das Buch sollte in all diesen Bereichen als ein sehr wichtiger Beitrag zum Verständnis der Globalisierung willkommen geheißen werden.“ JEFFREY ARNETT, Clark University
„Die bislang verständlichste und umfassendste Beschreibung des Dialogischen Selbst. Dieser Band deckt eine große Bandbreite an Problemen ab, die Praxis mit Theorie, das Lokale mit dem Globalen sowie die Theorie der Positionierung mit der Forschung zu Emotionen verbinden, mit aktuellen und bemerkenswerten theoretischen Erläuterungen. Das Ziel und die Perspektive des Werkes der Autoren gewährleisten, dass ihr Angebot als kritische Referenz für Forschung und Studium der Konzepte in der sich entwickelnden Wahrnehmung des Dialogischen Selbst dienen wird.“ HENDERIKUS J. STAM, Herausgeber, Theory & Psychology
Bildverzeichnis viii
Danksagungen ix
Einführung 1
1. Der Einfluss von Globalisierung und Lokalisierung auf das Selbst und die Identität 21
2. Das Selbst und die Identität aus historischer Sicht: traditionelle, moderne, postmoderne und dialogische Modelle 85
3. Die Positionierungstheorie und der Dialog 124
4. Positionierung und Dialog in der lebenslangen Entwicklung 207
5. Eine dialogische Perspektive der Emotionen 263
6. Praktische Schlussfolgerungen für Organisationen, Motivation und Konfliktlösung 333
Literaturverzeichnis 379
Index 399
Hersteller
- Verleger
- Parisianou A.E.
- Ursprünglicher Titel
- Dialogische Selbsttheorie: Positionierung und Gegenpositionierung in einer globalisierenden Gesellschaft
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Positionierung und Gegenpositionierung in einer globalisierten Gesellschaft
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 410
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2016
- Veröffentlichungsdatum
- 2016
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9789605830601
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