Die grundlegenden Prinzipien, die in dem Werk von Kenneth N. Waltz analysiert werden, sind zusammengefasst wie folgt:
- Die Staaten sind die Hauptakteure des internationalen Systems.
- Das Fehlen einer internationalen Regulierungsbehörde macht das internationale System anarchisch. Folglich sind die Beziehungen zwischen den Staaten wettbewerbsorientiert und oftmals konfliktreich.
- Für die Sicherheit der Staaten gilt das Prinzip der Selbsthilfe. Staaten, die auf ihre eigene Sicherheit achten, verringern die Sicherheit anderer Staaten, was den Wettbewerb anheizt und Sicherheitsdilemmata schafft.
- Staaten neigen dazu, rational zu handeln, da sie kostenempfindlich sind und ihr Hauptanliegen ihre Sicherheit ist, das heißt, das Überleben, die Wahrung der territorialen Souveränität und der nationalen Unabhängigkeit.
- Staaten streben danach, Macht zu erlangen, die das HauptWährungszeichen in der internationalen politischen Souveränität ist, und um ihre Sicherheit zu erhöhen, verfolgen sie Ausgleichsstrategien, die Selbstregulierungsmechanismen entwickeln.
- Die Schaffung eines selbstregulierenden Systems von Gleichgewichtskräften bedeutet, dass die Machtverteilung entscheidend sowohl für die Stabilität als auch für die Instabilität in der internationalen Politik ist.
[Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Verleger
- Poiotita
- Anzahl der Seiten
- 496
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2011
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- ISBN-13
- 9789607803603
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