Echter Deutscher mit einer bedeutenden Lehrtätigkeit (Jena, München, Köln), hatte Max Scheler neben seiner philosophischen Eigenschaft auch die des Diplomaten (er diente in Genf und Den Haag).
Er wurde stark von der Phänomenologie Husserls beeinflusst, und sein gesamtes schriftstellerisches Werk war ein langer Weg phänomenologischer Abweichungen, zu denen auch sein Übertritt zum römischen Katholizismus gehört.
Seine grundlegende philosophische Position wurde in seinem Werk Der Formalismus in der Ethik entwickelt, in dem die kantische Ethik kritisch im Lichte von Pascals Gedanken betrachtet wird.
Die Begründung und Hierarchisierung der Werte (lebensbejahende Werte, die den religiösen Aufstieg zur Heiligkeit und zum Heiligen nicht ausschließen) bildeten sein ständiges philosophisches Anliegen.
Die Probleme des Todes, des Tragischen, des Ewigen im Menschen, der Empathie, des Wissens und der Stellung des Menschen in der Welt bilden einen Asterismus von Forschungen, die immer um die Ethik kreisen.
Er wurde 1874 in München geboren und verstarb 1928 in Frankfurt am Main.
[Auszug aus dem Text auf dem hinteren Umschlag der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Max Scheler
- Verleger
- Ekdoseis Kastanioti
- Ursprünglicher Titel
- Tod und Überleben
- Übersetzung
- Kostis Papagiorgis
- Motiv
- Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 199
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 3/2003
- Veröffentlichungsdatum
- 2003
- Abmessungen
- 13x20 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9789600334623
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