Die Rückkehrer aus Paris während der Diktatur - die aufgrund des 17. November erneut in den Fokus gerückt sind - werden in diesem eleganten Memoiren einige schöne Muster der pariser Atmosphäre erkennen.
Die Originalität des Buches liegt in der einfachen Tatsache, dass es die abgedroschenen Muster des Alltagslebens missachtet. Keine Neigung zur Geschichtlichkeit. Als Verfasser einer Verehrung der Persönlichkeit, die man an ihren monumentalen Werken von Philosophen und Romanciers prüft, bewegt sich Apostolopoulos mit faszinierender Leichtigkeit durch die Werke von Malraux, Camus, Sartre, Heidegger - und natürlich von den Griechen Kastoriadis, Axelos, Xenakis und Papaioannou - um bedeutende Momente zu erinnern und gleichzeitig seinen Leser mit plötzlichen Schlussfolgerungen zu verblüffen.
In diesen Seiten weht die weise Bitterkeit und das Gefühl einer Jugend, die nicht verloren ging - das beste Gegengeschenk für einen Ort, der - uns, den drittweltlichen Provinzlern - uns geistig wieder auferstanden ist, in dem Maße, wie wir auferstehen konnten.
Hersteller
- Autor
- Lakis Apostolopoulos
- Verleger
- Ekdoseis Kaktos
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Cornelios Castoriadis, Costas Papaioannou, Costas Axelos, Janis Xenakis
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 126
- Tastaturen
- Biografie
- Zeitraum
- Soziale Themen
- Eigenschaft
- Autoren, Künstler
- Veröffentlichungsdatum
- 2002
- Abmessungen
- 11x17 cm
- ISBN-13
- 9789603824497
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