Ein Mann, zwei Armeen. Das Schicksal der antiken Welt auf der Waage. Wenn Geschichte die Biografie einzelner Menschen ist, dann ist das Leben des Alkibiades (451-404 v. Chr.) ein großes Kapitel in der Chronik der westlichen Welt. Aus der Familie des Perikles, Schützling des Sokrates, wurde Alkibiades als die strahlendste und charismatischste Persönlichkeit seiner Zeit anerkannt.
Und wie der Stolz des Achilleus den Verlauf des Trojanischen Krieges beeinflusste, so prägten der Wille und die Ambitionen des Alkibiades den Peloponnesischen Krieg - den siebenundzwanzigjährigen Bürgerkrieg zwischen der athenischen Hegemonie und dem Peloponnesischen Bündnis. Das Schicksal Athens und ihres verwöhnten Kindes war untrennbar verbunden.
Der Mann und die Stadt zeichneten sich durch denselben Mut und Ehrgeiz aus und waren gleichzeitig gleichermaßen verletzbar. Wenn sie sich verbündeten, sprangen sie von einem Sieg zum anderen. Wenn sie Gegner waren, führte er ihre Feinde zur Herrlichkeit.
In „Winde des Krieges“ wird das Geständnis eines Hopliten, der unter dem Befehl des Alkibiades in der athenischen Flotte diente - nun zum Tode verurteilt wegen des Mordes an dem Mann, der so sehr geliebt und gleichzeitig gehasst wurde - auf einzigartige Weise einer der wichtigsten Auseinandersetzungen der Geschichte lebendig.
[Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Steven Pressfield
- Verleger
- Patakis
- Ursprünglicher Titel
- Gezeiten des Krieges
- Verlage
- Patakis
- Typ
- Historischer Roman
- Untertitel
- Ein Roman über Alkibiades und den Peloponnesischen Krieg
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 593
- Veröffentlichungsdatum
- 11/2002
- Veröffentlichungsdatum
- 2002
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789601605999
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