Diese Studie der vergleichenden und analytischen Theaterwissenschaft und Dramaturgie präsentiert drei Fälle von Theaterautorinnen aus der Zeit der Griechischen Revolution von 1821, die gleichzeitig auch frühe Beispiele für weibliche literarische Aktivitäten im modernen Griechenland sind und die ersten Dramaturginnen darstellen.
Die Mitió Sakkeláriou (1789 - nach 1863), Elisabeth Moutzan-Martinengou (1801-1832) und Evanghelía Kairi (1799 - nach 1866) sind fast Altersgenossinnen, und ihre literarische und dramaturgische Tätigkeit fällt in die Zeit des Kampfes oder etwas früher: von Mitió Sakkeláriou etwa 1810-1818, von Elisabeth Moutzan-Martinengou von 1820-1825 und von Evanghelía Kairi von 1817 bis etwa 1828.
Alle drei, bescheiden und zurückhaltend, vermeidend die Öffentlichkeit und Darstellung, umgeben von bedeutenden und gebildeten Männern, Vätern, Brüdern und Lehrern, sind Beispiele für den frühen griechischen Feminismus im Theater, der sehr früh auftrat und mit der Aufklärung und dem Patriotismus der Zeit der Griechischen Revolution verbunden ist.
[Auszug aus dem Text auf dem Klappentext der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Walter Puchner
- Verleger
- Kardamitsa
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Mytheo Sakellariou: Elisabeth Moujan - Martinegou: Evanthia Kairi: Emanzipation und Solidarität der Frauen im moralischen und revolutionären Drama
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 299
- Veröffentlichungsdatum
- 5/2001
- Veröffentlichungsdatum
- 2001
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Theorie & Kunstgeschichte
- ISBN-13
- 9789603541073
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