Zum ersten Mal, nach fast 80 Jahren ununterbrochener Auseinandersetzungen um das Institut der "besicherten Kreditvergabe", wird in diesem Buch des außerordentlichen Professors für Recht an der Aristoteles-Universität Thessaloniki, Sp. Psychomanis, die korrekte Dimension des Themas sehr anschaulich dargestellt.
Die besicherte Kreditvergabe ist nicht mit der Kreditvergabe gegen Dokumente gleichzusetzen, wie zuvor angenommen. Die Bestimmungen der Artikel 25 ff. des königlichen Dekrets vom 17.7.1923 erweisen sich als ungeeignet, um eine umfassendere Regelung der besicherten Kreditvergabe zu bieten. Die einheitlichen Regeln des EuGH werden gründlich überprüft und erweisen sich größtenteils als überflüssig und ungültig.
Alle modernen Praktiken finden erstmals, und zwar auf internationaler Ebene, rechtliche Aufarbeitung und Fundamentierung. Das gesamte Institut wird detailliert untersucht, ohne die Verzerrungen der Vergangenheit.
Innovativ und korrekt führt der Autor nicht nur für die Wissenschaft, sondern vor allem für die Praxis, ein äußerst wertvolles Beispiel für das richtige Verständnis des Instituts ein, das zweifellos Gerechtigkeit und Sicherheit im Bankgeschäft fördert, und ist notwendig für jeden Studierenden des Rechts, für Praktiker, für Richter, für Banken, sowie für Export- und Importeur.
Hersteller
- Autor
- Spyros D. PSychomanis
- Verleger
- Ekdoseis Sakkoula A.E.
- Typ
- Recht - Rechte, Transporte & Handel, Soziologie
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Moderne Praktiken: Abgrenzung zum Akkreditiv
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 270
- Veröffentlichungsdatum
- 2001
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9789603015505
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