Zehn zeitgenössische Experten, Universitätsdozenten, Linguisten und Philologen sowie ein Schriftsteller des 19. Jahrhunderts untersuchen zehn zentrale Mythen der Philologie rund um die Sprache.
Meinungen, die in jeder Epoche als selbsterklärende Wahrheiten erscheinen, ohne Rücksicht auf linguistische Forschungen und vor allem auf linguistische Gesetze, Ansichten über den Verfall und den Tod der Sprache, über die Sprachlosigkeit der Jugendlichen, über die Einzigartigkeit der griechischen Sprache, über den unmöglichen Unterricht der neueren griechischen Sprache ohne Rückgriff auf das Altgriechische, über reiche und arme Sprachen u.a. werden hier im Licht der zuständigen Wissenschaft sowie der historischen Erfahrung untersucht.
Texte, die zuerst in den `Prosopoi` (Nr. 80, 16.9.2000) veröffentlicht wurden, der Beilage der `Nea` am Samstag, zusammen mit Auszügen aus der linguistischen Studie von Emmanouil Roidis `Die Idole`, von 1893, versuchen, die Mythen zu widerlegen, die genau dem Dynamismus der Sprache entgegenstehen und eine substanzielle Auseinandersetzung mit ihrer Pflege behindern.
[Auszug aus dem Text auf dem Rücken des Buches]
Hersteller
- Autoren
- Eleni Karantzola, Dimitris N. Maronitis, Giannis Veloudis, Anna Fragoudaki, Eyagelos V. Petrounias, Dimitra THeofanopoulou - Kontou, Spyros A. Moschonas, Anna Anastasiadi - Symeonidi, Maria Kakridi - Ferrari, Anastasios - Foivos CHristidis
- Verleger
- Patakis
- Genre
- Linguistische Bücher
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 132
- Veröffentlichungsdatum
- 2001
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Sprache
- Griechisch
- ISBN-13
- 9789601603049
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