Die vorherrschende Auffassung heute über das Amt des Klerikers im kirchlichen establishment und in den Kreisen der Gläubigen steht im Widerspruch zu der Vorstellung, die in der unverfälschten zweitausendjährigen Tradition der Kirche vorherrscht, wonach das Amt des Klerikers nicht rituell, sondern pastoral ist.
Es ist keine Schwülstigkeit, sondern Einfachheit. Es ist keine Förmlichkeit, sondern Nähe. Es ist keine Distanz, sondern Annäherung. Es ist keine Autorität, sondern Dienst. Es ist kein Typus, sondern Substanz.
Es ist kein Entwurf, sondern setzt eine gründliche und empirische Kenntnis des Lebens, der menschlichen Natur und der Lehre Jesu voraus. Schließlich besteht das Amt des Klerikers darin, den Menschen seiner Zeit die Liebe Christi zu bringen, die, indem sie den nicht liebenswerten Menschen liebt, den Teufelskreis menschlicher Misslichkeiten auflöst.
[Ausschnitt aus dem Text auf der Rückseite der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Filotheos Faros
- Verleger
- Armos
- Untertitel
- Eine Abhandlung über die Dialektik zwischen der Kritikalität und der Vergeblichkeit des kirchlichen Dienstes, zum Gebrauch, nicht zum Nichtgebrauch
- Motiv
- Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 242
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 6/1994
- Veröffentlichungsdatum
- 1994
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9789607102522
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