Diese Studie ist kein gewöhnliches Buch. Bei einem ersten Durchblättern könnte man dazu neigen, es in die Schriften zur Rechtsgeschichte einzuordnen. Beginnt man jedoch, „Finis Iuris“ zu lesen, könnte der Leser denken, dass er ein Essay über die Philosophie des Rechts oder, besser gesagt, die Geschichte der Rechtsphilosophie – und zwar der römischen Zeit – in den Händen hält.
Der Inhalt des Bandes ist jedoch nicht nur das. Die Vollendung der Lektüre zwingt zur Feststellung, dass es sich um ein multidimensionales, äußerst komplexes Werk handelt, in dem Geschichte auf Ethnologie trifft, Recht mit Philosophie dialogisiert, Sanskrit auf Latein blickt und das antike griechische Denken das römische umschließt.
„Finis Iuris“ verrät ein tiefes Wissen über das rechtliche Denken der Römer in seiner Entwicklung, von den Anfängen bis zur justinianischen Kodifikation. Es ist ein Werk, das bis jetzt in der neugriechischen Literatur fehlte und eine Lücke im wissenschaftlichen Gegenstand und im breiteren Feld der allgemeinen Rechtstheorie schließt.
Hersteller
- Autor
- Ioannis E. Tzamtzis
- Verleger
- Ekdoseis Sakkoula A.E.
- Typ
- Recht - Rechte, Geisteswissenschaften
- Sprache
- Englisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 139
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2019
- Veröffentlichungsdatum
- 2019
- Abmessungen
- 15x23 cm
- ISBN-13
- 9789605689476
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