In den letzten Jahren haben viele Bücher das Licht der Verlagswelt erblickt, die sich mit dem Thema Gold befassen. Natürlich nicht Gold als wertvolles Metall, das viele Völker von der Antike bis heute als Rohmaterial verwendet haben, um daraus Schmuck und andere wertvolle Gegenstände herzustellen.
All diese Bücher - und ich denke, ohne Ausnahme - haben sich fast ausschließlich um ihre Bilder gekümmert. Sie haben die beeindruckendsten Produkte der Goldschmiedekunst gesucht und gefunden und damit ihre Seiten geschmückt: Kränze, Ringe, Halsketten, Broschen, Masken, Pokale, vergoldete Möbel, mit Gold bestickte Kleidungsstücke, Tücher, Sandalen, Ohrringe.
Was die Texte betrifft, die von Zeit zu Zeit diesen 'goldträchtigen' Ausgaben beigefügt wurden, kann man nicht sagen, dass sie versucht haben, in das Wesen des kostbaren Metalls einzudringen. Mit anderen Worten, die Strahlkraft des Materials zu überwinden und die Beziehungen zu suchen, die diese Strahlkraft mit dem Goldschmied, dem Goldsucher oder dem Besitzer des goldenen Objekts haben könnte.
Die Technik zu überwinden und die Notwendigkeit zu suchen, sei es sozial oder einfach kommerziell, damit eine bestimmte Technik erfunden und angewendet werden konnte.
(...) [Auszug aus dem Text des Vorworts]
Hersteller
- Verleger
- Kapon
- Typ
- Technologie, Paläontologie, Chemie Naturwissenschaften
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Leder
- Anzahl der Seiten
- 385
- Veröffentlichungsdatum
- 1997
- Abmessungen
- 25x28 cm
- ISBN-13
- 9789607254559
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