Als Hitler im Januar 1933 Kanzler des Dritten Reichs wird, setzt er die Politik um, die er als Führer der nationalsozialistischen Partei entworfen hat: die Unterdrückung aller Opposition, Verhaftungen, rassistische Verfolgungen, verstärkt durch die pompösen Veranstaltungen der Massen, die das Ritual des nationalsozialistischen Regimes darstellen.
Jean Marabini beschreibt in diesem Buch den Übergang des feiernden Berlins in der Zeit des Triumphs zum belagerten Berlin der bombardierten Jahre. Die Berliner, mit denen sich die „Freiwilligen“ der Zwangsarbeit aus ganz Europa vermischen, werden in dem Bemühen um den „totalen Krieg“ mobilisiert. Ein deutscher Widerstand, der sich zu manifestieren beginnt, wird vom Autor erheblich beleuchtet. Er wird gnadenlos ausgelöscht.
Als Hitler stirbt, zieht er Berlin mit sich. Als die Sowjets ankommen, ist die Stadt verwüstet, hat alles verloren, die Bevölkerung lebt unter der Erde und ernährt sich von Pferdekörpern. Der Führer ist nicht mehr als der verhasste Vampir einer toten Hauptstadt. Es ist das Ende eines 1000-jährigen Reiches, von dem Hitler geträumt hat.
[Ausschnitt aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Jean Marabini
- Verleger
- D.N. Papadimas
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Tastaturen
- Akademisch
- Motiv
- Weltgeschichte
- Sprache
- Griechisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 285
- Veröffentlichungsdatum
- 11/2008
- Veröffentlichungsdatum
- 2008
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789602062463
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