Im Jahr 1816 erschien in Wien, frei übersetzt `in unsere gesprochene Sprache`, der `Geizige` von Molière. Herausgeber war, anonym, der thessalische Gelehrte und Geistliche Konstantinos Oikonomos, der damals Lehrer in Smyrna war, wo er auch die Handlung des Werkes ansiedelt.
Der `Sechzig-Pfennig-Mann` - die Umbenennung der Hauptfigur, die im Laufe der Zeit zu einem Titel wurde - war der Versuch, sich den Sitten der vorrevolutionären Gesellschaft anzupassen. Er entstand aus der Verschmelzung einer saftigen Idiosynkrasie mit der Freigeistigkeit des Korais. Der Geizige hörte auf, nur ein Tyrann im familiären Rahmen zu sein. Er wurde auch zum Feind der Aufklärung und Gegner des Guten im Staat.
Dieser liberale Geist, zusammen mit der sprachlichen Lebendigkeit und der trefflichen Verwendung der Umgangssprache, erklärt vielleicht die Popularität, die der Text erlangte. Die schöpferische Kraft und die spöttische Treffsicherheit Oikonomos verliehen dem `Sechzig-Pfennig-Mann` einige der Vorzüge der Originalität. Und die Resonanz des Publikums zeigte, dass sie nicht usurpiert waren.
Hersteller
- Autoren
- Molière, Jean Baptiste De Moliere
- Verleger
- Vivliopoleion tis Estias
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 151
- Veröffentlichungsdatum
- 3/1994
- Veröffentlichungsdatum
- 1994
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 12x17 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- ISBN-13
- 9789600505658
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