Sauliko war der Name einer Strandtaverne etwas außerhalb von Thessaloniki. Jeden Sonntag (der Ruhetag Samstag wurde 1924 durch Gesetz als 'jüdisch' abgeschafft) ging Roby Varsano bis 1940 dorthin, mit Verwandten und Freunden, um sich zu vergnügen und die Vembo zu hören, die ihm sehr gefiel.
Freiheit ist der Name eines zentralen Platzes in Thessaloniki, wo Roby 1942 alle Verwandten und Freunde sah, die in Listen als Träger einer alten Krankheit erfasst wurden. An demselben Platz erkannte er 1957 zufällig in der Menge 'den teuflischen Max', den Mann, der die 'Endlösung' für diejenigen umsetzte, die das Stigma dieser Krankheit in Thessaloniki trugen.
Roby rief die Polizei, um ihn festnehmen zu lassen, was auch geschah. Doch Deutschland würde die griechischen Einwanderer nicht akzeptieren und kein Darlehen in Millionenhöhe gewähren, wenn man ihn nicht freiließ. Aber auch seine geliebte Stadt - Thessaloniki - hatte viele Paramilitärs, Denunzianten, Athos-Mönche, Erpresser, Schwarzhändler und Räuber, die viel als Kollaborateure der Nazis gewonnen hatten.
Roby hatte Tausende Geschichten, die er seinen Mitbürgern über die erzählten, die er im Auschwitz verloren sah. Aber das Sauliko war zusammen mit seinen Gästen verschwunden. Er war allein mit der Nummer 115.365, die niemals von seinem linken Arm ausgelöscht werden würde.
Hersteller
- Autoren
- Panos Mpailis, Sammy Varsano
- Verleger
- Isnafi
- Typ
- Prosa
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 205
- Veröffentlichungsdatum
- 5/2012
- Veröffentlichungsdatum
- 2012
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789609446068
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