Am Ende des 7. Jahrhunderts tauchte ein nomadisches Volk türkischer Herkunft an den Ufern der Donau auf. Dies waren die Bulgaren, die schnell zu einem der gefährlichsten Feinde von Byzanz wurden. Die wilden bulgarischen Überfälle drangen in den nordöstlichen Teil der Balkanhalbinsel ein, besiegten die byzantinische Armee und bildeten schnell einen gut organisierten Staat.
Kaiser Konstantin IV. war gezwungen, diese neue Situation anzuerkennen, indem er einen offiziellen Friedensvertrag unterzeichnete und sogar verpflichtet war, "zur Schande der Römer" jährliche Subventionen an den neu gegründeten Staat zu zahlen. Dieser Erfolg "betrunk" die nachfolgenden bulgarischen Herrscher und trieb sie dazu, dieselbe Hauptstadt und kaiserliche Krone zu beanspruchen.
Jedoch erwachte Byzanz, sammelte seine Kräfte und schaffte es, die bulgarische Aggression einzudämmen, was einmal mehr seinen Titel als führende Militärmacht der Zeit rechtfertigte.
In dem Buch mit dem Titel "BYZANTINISCH-BULGARISCHE KRIEGE" werden alle Aspekte dieses verheerenden Konflikts auf spannende Weise enthüllt, der die Ägäis-Halbinsel fast 400 Jahre lang erschütterte.
Der informative Text ist angereichert mit seltenem Fotomaterial, originalen Karten und prächtigen künstlerischen Darstellungen von Kostümen.
Hersteller
- Autor
- Nikos Giannopoulos
- Verleger
- Periskopio
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Akademisch
- Motiv
- Byzanz, Wissenschaft der Geschichte
- Zeitraum
- Altsteinzeit
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Der Kampf um Souveränität auf dem Balkan
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 106
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2007
- Abmessungen
- 21x28 cm
- ISBN-13
- 9789606740121
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