Für Roland Barthes ist die Fotografie das absolute Teil, die höchste Zufälligkeit, die Gelegenheit, die Begegnung, das Wirkliche in seiner gründlichen Ausdrucksform. Ein „ontologischer“ Wunsch hatte ihn in Bezug auf die Fotografie ergriffen.
Durch diese Texte versucht er zu erfahren, was „an sich“ ist, welches wesentliche Merkmal sie von der Gemeinschaft der Bilder unterscheidet. Die Forschung, die er begonnen hatte, brachte ihn dazu, sich zu fragen: „Warum sollte es nicht, in gewissem Sinne, eine neue Wissenschaft als Gegenstand geben? Eine Mathesis singularis (und nicht mehr eine Mathesis universalis)?“
So beschloss ich also, mich als Vermittler aller Fotografie zu betrachten: Ich würde versuchen, basierend auf einigen persönlichen Initiativen, das grundlegende Merkmal zu formulieren, das universell ist und ohne das es keine Fotografie gibt.
[Auszug aus dem Text auf der Rückseite der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Roland Barthes
- Verleger
- Kedros
- Ursprünglicher Titel
- Der helle Raum
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Aufsatz über Fotografie
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 167
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 1983
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Foto - Video, Theorie & Kunstgeschichte
- ISBN-13
- 9789600412321
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