Philosophiebücher

Άπαντα 8, Moralische Diktaphone E, G, H

Autoren: Aristotelis,Aristotelis 385-322 p.CH.

Das wichtigste moralische Werk von Aristoteles. Bücher E-Η: Der Begriff der Gerechtigkeit. Die intellektuellen Tugenden. Die Klugheit. Kritik an Platons Auffassung von der Klugheit. Beziehung des...

Das wichtigste moralische Werk von Aristoteles. Bücher E-Η: Der Begriff der Gerechtigkeit. Die intellektuellen Tugenden. Die Klugheit. Kritik an Platons Auffassung von der Klugheit. Beziehung des Willens zu den moralischen Tugenden. Pathologie des Willens.

Aristoteles, Sohn des Arztes Nikomachos, wurde 384 v. Chr. in Stagira geboren. Für die ersten Jahre...

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Beschreibung

Beschreibung

Das wichtigste moralische Werk von Aristoteles. Bücher E΄-Η΄: Der Begriff der Gerechtigkeit. Die intellektuellen Tugenden. Die Klugheit. Kritik an Platons Auffassung von der Klugheit. Beziehung des Willens zu den moralischen Tugenden. Pathologie des Willens.

Aristoteles, Sohn des Arztes Nikomachos, wurde 384 v. Chr. in Stagira geboren. Für die ersten Jahre seines Lebens sind die Informationen spärlich. Im Alter von siebzehn Jahren ging er nach Athen, um an der platonischen Akademie zu studieren. Dort blieb er zwanzig Jahre, von 367 bis 348 v. Chr., als Plato starb. Dann ging Aristoteles nach Assos in Troas und verbrachte dort drei Jahre, bevor er nach Lesbos und später nach Makedonien reiste, wo er die Erziehung des königlichen Sohnes Alexander übernahm.

Als sein Schüler den Thron bestieg, ließ sich Aristoteles in Athen nieder und gründete seine Schule, das Lykeion. Nach dem Tod Alexanders (323 v. Chr.) wurde der Aufenthalt des Philosophen in Athen schwierig. Er sah sich gezwungen, nach Chalkida, der Heimat seiner Mutter, zu fliehen, wo er 322 starb.

Als universelles Geist hatte Aristoteles ein umfangreiches und wertvolles philosophisches und wissenschaftliches Werk geschaffen. Erkenntnistheorie, Logik, Theologie, Physik, Biologie, Psychologie, Ethik, politische Philosophie, Ästhetik sind die Hauptdisziplinen, die er erforschte und studierte.

Der alexandrinische Hermippos schätzte die Werke von Aristoteles auf 400. Bis zu uns sind Listen erhalten geblieben, die 143 Titel seiner Werke umfassen. Diogenes Laertios schätzte die Anzahl der Verse der aristotelischen Schriften auf 440.000. Der Einfluss seines Werkes auf die Formung des weltweiten Denkens war über Jahrhunderte hinweg stark und bleibt es auch heute.

[Auszug aus dem Präsentationstext des Verlegers oder der Ausgabe]

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autoren
Aristotelis, Aristotelis 385-322 p.CH.
Verleger
Ekdoseis Kaktos
Untertitel
Moralische Diktaphone E, G, H
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
276
Abmessungen
13x21 cm
Veröffentlichungsdatum
7/1993
Veröffentlichungsdatum
1993
Sprache
Griechisch
ISBN-13
9789603522195

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Das wichtigste moralische Werk von Aristoteles. Bücher E΄-Η΄: Der Begriff der Gerechtigkeit. Die intellektuellen Tugenden. Die Klugheit. Kritik an Platons Auffassung von der Klugheit. Beziehung des Willens zu den moralischen Tugenden. Pathologie des Willens.

Aristoteles, Sohn des Arztes Nikomachos, wurde 384 v. Chr. in Stagira geboren. Für die ersten Jahre seines Lebens sind die Informationen spärlich. Im Alter von siebzehn Jahren ging er nach Athen, um an der platonischen Akademie zu studieren. Dort blieb er zwanzig Jahre, von 367 bis 348 v. Chr., als Plato starb. Dann ging Aristoteles nach Assos in Troas und verbrachte dort drei Jahre, bevor er nach Lesbos und später nach Makedonien reiste, wo er die Erziehung des königlichen Sohnes Alexander übernahm.

Als sein Schüler den Thron bestieg, ließ sich Aristoteles in Athen nieder und gründete seine Schule, das Lykeion. Nach dem Tod Alexanders (323 v. Chr.) wurde der Aufenthalt des Philosophen in Athen schwierig. Er sah sich gezwungen, nach Chalkida, der Heimat seiner Mutter, zu fliehen, wo er 322 starb.

Als universelles Geist hatte Aristoteles ein umfangreiches und wertvolles philosophisches und wissenschaftliches Werk geschaffen. Erkenntnistheorie, Logik, Theologie, Physik, Biologie, Psychologie, Ethik, politische Philosophie, Ästhetik sind die Hauptdisziplinen, die er erforschte und studierte.

Der alexandrinische Hermippos schätzte die Werke von Aristoteles auf 400. Bis zu uns sind Listen erhalten geblieben, die 143 Titel seiner Werke umfassen. Diogenes Laertios schätzte die Anzahl der Verse der aristotelischen Schriften auf 440.000. Der Einfluss seines Werkes auf die Formung des weltweiten Denkens war über Jahrhunderte hinweg stark und bleibt es auch heute.

[Auszug aus dem Präsentationstext des Verlegers oder der Ausgabe]

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Autoren
Aristotelis, Aristotelis 385-322 p.CH.
Verleger
Ekdoseis Kaktos
Untertitel
Moralische Diktaphone E, G, H
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
276
Abmessungen
13x21 cm
Veröffentlichungsdatum
7/1993
Veröffentlichungsdatum
1993
Sprache
Griechisch
ISBN-13
9789603522195

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