Der Nobelpreisträger Gabriel García Márquez, bekannt für „Hundert Jahre Einsamkeit“ und „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“, erzählt in seinem bewegenden Roman „Der Oberst hat niemand, der ihm schreibt“ eine kraftvolle Geschichte von Armut und unermüdlicher Hoffnung. „Der Oberst nahm den Deckel von der Kaffeedose und sah, dass nur ein Löffel voll übrig war.“ Freitage sind anders. An jedem anderen Tag der Woche kämpfen der Oberst und seine kranke Frau mit Armut und der ermüdenden Routine, sammeln die Krümel ihrer Ersparnisse für Lebensmittel und Medikamente, die sie am Leben halten. Aber freitags kommt der Briefträger - und das löst eine flüchtige Welle der Hoffnung aus, die das gealterte Herz des Obersts überflutet. Seit fünfzehn Jahren beobachtet er die Ankunft der Post, in der Hoffnung, dass ihm ein Umschlag mit der ihm vor so vielen Jahren versprochenen Militärpension zugestellt wird. Während er auf den Scheck wartet, richten sich seine Hoffnungen auf seinen preisgekrönten Hahn und die bevorstehende Hahnenkampfsaison. Doch bis dahin muss der Hahn - ebenso wie der Oberst und seine Frau - irgendwie ernährt werden...
„Márquez schreibt mit dieser lyrischen, magischen Sprache, die niemand sonst beherrscht“ - Salman Rushdie
„Virtuos. Beeindruckt uns mit starker Wirkung“ - New Statesman
„Einer der anschaulichsten Schriftsteller dieses Jahrhunderts“ - Anne Tyler
Seiten: 80, Maße: 12,6x12,6cm
Hersteller
Spezifikationen
- Autor
- Gabriel García Márquez
- Verleger
- Penguin
- Sprache
- Englisch
- Tastaturen
- Klassische Literatur
- Umschlag
- Weich
- ISBN-13
- 9780241968734
Zusätzliche Spezifikationen
- Übertragen auf den Bildschirm
- Nein
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