Eine tiefgreifende Untersuchung der Natur des Glücks von einem der Giganten der antiken griechischen Philosophie.
In der "Nikomachischen Ethik" argumentiert Aristoteles, dass Glück in der 'Aktivität der Seele gemäß der Tugend' besteht - zum Beispiel durch die moralischen Tugenden wie Mut, Großzügigkeit und Gerechtigkeit sowie die intellektuellen Tugenden wie Wissen, Weisheit und Intuition. Die Ethik untersucht auch die Natur des praktischen Denkens, den Wert und die Objekte des Vergnügens, die verschiedenen Formen von Freundschaft und die Beziehung zwischen individueller Tugend, Gesellschaft und Staat.
Aristoteles hat das westliche Denken in Bezug auf ethische Themen beständig beeinflusst.
Übersetzung von J. A. K. Thomson
Überarbeitung mit Anmerkungen und Anhängen von Hugh Tredennick
Einleitung und Bibliographie von Jonathan Barnes
Seiten: 400, Abmessungen: 12,9x12,9cm
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