„Utopisches Denken ist so alt wie das Leiden der Menschheit. Deshalb haben alle utopischen Schriftsteller in ihren Werken die sozialpolitischen Krisen aller vorkapitalistischen Gesellschaften behandelt, in denen die menschlichen Massen blindlings kämpften, um ihren Weg zu finden, als eine Notwendigkeit der Geschichte.
So entstanden utopische Entwürfe, um die unbewussten sozialen Widersprüche mit den fantastischen „idealen Staaten“ zu überwinden, um Antworten auf quälende Fragen und Hoffnungen auf ein gerechteres Leben zu geben. Was jedoch ist die Bedeutung und was ist das Ziel der historischen Perspektive der Utopie von Platons „Idealen Staat“, die als eine fantastische Überwindung der historischen Realität erscheint? Und allgemein, was ist die historische Dimension der Utopie als soziales ideologisches System?
Was ist ihr Bezug zur historischen Vergangenheit und zur historischen Zukunft mit der Hoffnung auf ein besseres Leben? Auf diese Fragen versucht diese Studie zu antworten, indem sie eine Analyse der Kategorie Utopie zugrunde legt, wie sie sich aus der historischen Realität der vorkapitalistischen Gesellschaften und insbesondere aus der Sozialphilosophie von Platon in der Sklavenhaltergesellschaft der Antike und von T. Mor im feudalen Mittelalter heraus entwickelt.“ (Aus dem Vorwort des Autors A. L. Antonakopoulos)
Hersteller
- Verleger
- Sygchroni Epochi
- Anzahl der Seiten
- 83
- Veröffentlichungsdatum
- 6/1983
- Veröffentlichungsdatum
- 1983
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- ISBN-13
- 9789602245132
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