Kunstbücher

Οι υφαντές

Autor: Gerhart Hauptmann

In den "Webern" gibt es kein einziges Wort, das einem bestimmten Teil das Recht gibt, den Dichter auf seine Flagge zu vereidigen. Und es gibt kein Wort, das nicht aus der Gewalt der Situationen...

In den "Webern" gibt es kein einziges Wort, das einem bestimmten Teil das Recht gibt, den Dichter auf seine Flagge zu vereidigen. Und es gibt kein Wort, das nicht aus der Gewalt der Situationen hervorgeht und nicht nur aus dem Mund des Dichters ausgesprochen wird. Der Dichter verschwindet hinter dem Kunstwerk. Und das einzige Thema, das untersucht werden...

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  • Sprache Griechisch
  • Anzahl der Seiten Anzahl der Seiten 156
  • Abdeckung Abdeckung Weich
  • Erscheinungsjahr Erscheinungsjahr 1980
  • Verleger Verleger Dodoni
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Beschreibung

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In den "Webern" gibt es kein einziges Wort, das einem bestimmten Teil das Recht gibt, den Dichter auf seine Flagge zu vereidigen. Und es gibt kein Wort, das nicht aus der Gewalt der Situationen hervorgeht und nicht nur aus dem Mund des Dichters ausgesprochen wird. Der Dichter verschwindet hinter dem Kunstwerk. Und das einzige Thema, das untersucht werden muss, ist, ob dieses Werk wirklich ein Kunstwerk, eine Vision ist.

Ein Drama ist ein poetisches Werk, das auf der Bühne wirkt. Diese Wirkung haben die "Webern" vor dem Publikum des "Deutschen Theaters" in größerem Maße erreicht als jedes andere Werk der neueren Literatur. Ein Kunstwerk ist ein Werk, das in einer bestimmten Form eine Welt eingeschlossen hat. Dass in den "Webern" eine Welt eingeschlossen ist, kann nicht bestritten werden.

Es stellt sich nur die Frage, ob die Form künstlerisch ist. Uns entgeht ein Schwergewicht in diesem Werk und ein Held im Schwergewicht, der auf seinem jämmerlichen Buckel all das trägt, was Hauptmann auf so viele andere Rücken verteilt. Ein solcher Held entspricht nicht dem Stil des Objekts.

Not und Armut existieren nicht, wenn sie nicht in vielen zusammenkommen. Und auch der Aufstand ist nicht denkbar ohne die Mitwirkung vieler Menschen, die, vereinigt in einem Zentrum unsichtbaren Denkens, zu einem und demselben Ziel gedrängt werden. Ob wir diesen Gedanken in der "Not" erkennen, die die Weber plagt, oder vager als Stimme des Volkes charakterisieren, dieses Schwergewicht existiert: im Gesang der Weber, der entzündet und aufwühlt, findet es seinen greifbaren Ausdruck.

Der unbekannte Dichter dieser Verse ist, wenn nicht der Held, so doch der geheime Mitverschwörer, der den Fluss der Ereignisse provoziert und durch fünf Akte friedliche Menschen zur Plünderung und zum Blutvergießen führt.

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
Gerhart Hauptmann
Verleger
Dodoni
Ursprünglicher Titel
Die Weber
Sprache
Griechisch
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
156
Veröffentlichungsdatum
3/1980
Veröffentlichungsdatum
1980
Auszeichnung
Nobelpreis
Abmessungen
14x21 cm
Künstlerische Strömung
Modernismus
Alben
Nein
ISBN-13
9789602482766

Wichtige Informationen

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In den "Webern" gibt es kein einziges Wort, das einem bestimmten Teil das Recht gibt, den Dichter auf seine Flagge zu vereidigen. Und es gibt kein Wort, das nicht aus der Gewalt der Situationen hervorgeht und nicht nur aus dem Mund des Dichters ausgesprochen wird. Der Dichter verschwindet hinter dem Kunstwerk. Und das einzige Thema, das untersucht werden muss, ist, ob dieses Werk wirklich ein Kunstwerk, eine Vision ist.

Ein Drama ist ein poetisches Werk, das auf der Bühne wirkt. Diese Wirkung haben die "Webern" vor dem Publikum des "Deutschen Theaters" in größerem Maße erreicht als jedes andere Werk der neueren Literatur. Ein Kunstwerk ist ein Werk, das in einer bestimmten Form eine Welt eingeschlossen hat. Dass in den "Webern" eine Welt eingeschlossen ist, kann nicht bestritten werden.

Es stellt sich nur die Frage, ob die Form künstlerisch ist. Uns entgeht ein Schwergewicht in diesem Werk und ein Held im Schwergewicht, der auf seinem jämmerlichen Buckel all das trägt, was Hauptmann auf so viele andere Rücken verteilt. Ein solcher Held entspricht nicht dem Stil des Objekts.

Not und Armut existieren nicht, wenn sie nicht in vielen zusammenkommen. Und auch der Aufstand ist nicht denkbar ohne die Mitwirkung vieler Menschen, die, vereinigt in einem Zentrum unsichtbaren Denkens, zu einem und demselben Ziel gedrängt werden. Ob wir diesen Gedanken in der "Not" erkennen, die die Weber plagt, oder vager als Stimme des Volkes charakterisieren, dieses Schwergewicht existiert: im Gesang der Weber, der entzündet und aufwühlt, findet es seinen greifbaren Ausdruck.

Der unbekannte Dichter dieser Verse ist, wenn nicht der Held, so doch der geheime Mitverschwörer, der den Fluss der Ereignisse provoziert und durch fünf Akte friedliche Menschen zur Plünderung und zum Blutvergießen führt.

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Autor
Gerhart Hauptmann
Verleger
Dodoni
Ursprünglicher Titel
Die Weber
Sprache
Griechisch
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
156
Veröffentlichungsdatum
3/1980
Veröffentlichungsdatum
1980
Auszeichnung
Nobelpreis
Abmessungen
14x21 cm
Künstlerische Strömung
Modernismus
Alben
Nein
ISBN-13
9789602482766

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