Liolà, der auf einer Episode von "Es war Mathias Pascal" basiert, gehört zum ersten pirandellianischen Theater. In diesem (wie Francesco Flora schreibt) wird die Welt ausgedrückt, die sich noch nicht von der Zweifel getrennt hat und eine Illusion, eine Erscheinung, ein Spiel aus feinen Strudel schafft.
Wer ist Liolà? Er ist ein sympathischer Betrüger, ein umherziehender Landarbeiter. Ein überschwänglicher Mensch, der singt und das Leben genießt.
Die Tutscha ist das Opfer, das, um Liolà zu bestrafen, Onkel Simone überzeugt ‒ der sich schon lange darüber beschwert, dass er von seiner jungen Frau keine Nachkommen hat ‒ das bevorstehende Kind als sein eigenes anzuerkennen. Aber auch Liolà plant seine eigene Rache.
Es handelt sich um ein verspieltes Märchen, aber auch um ein bitteres in seiner reinen Rücksichtslosigkeit.
Hersteller
- Autor
- Luigi Pirandello
- Verleger
- Dodoni
- Ursprünglicher Titel
- Liolà
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 84
- Veröffentlichungsdatum
- 12/1987
- Veröffentlichungsdatum
- 1987
- Auszeichnung
- Nobelpreis
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Nein
- ISBN-13
- 9789602482544
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