Der Text des berühmten tschechischen Intellektuellen René Wellek, der hier präsentiert wird, hat als Hauptziel die Herausforderung, die Arthur O. Lovejoy in seinem Haupttext "On the Discrimination of Romanticisms" (1924) formuliert. Speziell argumentiert Lovejoy, dass "wir lernen sollten, das Wort 'Romantik' im Plural zu verwenden. Dies ist natürlich bereits die Praxis der sorgfältigsten und aufmerksamsten Literaturhistoriker, soweit sie erkennen, dass die 'Romantik' eines Landes nur sehr wenige Gemeinsamkeiten mit der eines anderen hat und dass sie in allen Fällen in unterschiedlichen Begriffen definiert werden muss. Aber die Unterscheidung der Romantiken, die ich im Sinn habe, ist nicht nur oder hauptsächlich eine Trennung nach Nationalität oder Sprache. Es ist erforderlich, dass jede Untersuchung des Themas von einer Anerkennung einer "oberflächlichen" Vielfalt der Romantiken ausgeht, möglicherweise unterschiedliche Gedankengebäude, von denen einige in einem Land auftreten können." Genau diese Position erforscht Wellek in Bezug auf die Form der Vielfalt, die wir in Bezug auf die Verwirklichung des Romantik in seinen beiden Hauptquellen, England und Deutschland, verstehen sollten. [...]
(aus der Anmerkung des Übersetzers)
Hersteller
- Autor
- René Wellek
- Verleger
- Erasmos
- Typ
- Prosa
- Untertitel
- Ein Ansatz
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 51
- Veröffentlichungsdatum
- 2008
- Abmessungen
- 21x14 cm
- ISBN-13
- 9789608996588
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