„Verfall“ und „Wort“ sind die beiden Pole, zwischen denen Seferis bereits mit seinem ersten Werk, „Wende“, im Jahr 1931 agiert. Mit dem poetischen „Wort“ versuchte er, dem „Verfall“ zu widerstehen, dem der Mensch des zwanzigsten Jahrhunderts ausgesetzt ist, gezwungen, in einer „zerbrochenen und narkotisierten Welt“ zu leben, „in der die Sinne sich verflüchtigen und ihre Realität verlieren, im Chaos der Eindrücke“, wie der Dichter selbst rechtzeitig charakterisierte.
Unter diesen Bedingungen trat der „Verfall“ auf zwei verschiedene Weisen in die Poesie von Seferis ein.
[Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Mario Vitti
- Verleger
- Vivliopoleion tis Estias
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Einführung in die Lyrik von George Seferis
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 287
- Veröffentlichungsdatum
- 1/1989
- Veröffentlichungsdatum
- 1989
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789600500684
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