Politische Bücher

Ο Ελευθέριος Βενιζέλος και οι εξωτερικές μας σχέσεις 1928-1932

Autor: Kostas A. Karamanlis

Welches Element würde einer retrospektiven historischen Auseinandersetzung mit Griechenland und seiner Außenpolitik in der Zeit von 1928-32 Wert verleihen? Wie dem auch sei, Griechenland war damals,...

Welches Element würde einer retrospektiven historischen Auseinandersetzung mit Griechenland und seiner Außenpolitik in der Zeit von 1928-32 Wert verleihen? Wie dem auch sei, Griechenland war damals, wie auch heute, ein kleines Land, dessen äußeres Verhalten einen unbedeutenden Einfluss auf das internationale System, die Hauptakteure und deren zentrale...

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Welches Element würde einer retrospektiven historischen Auseinandersetzung mit Griechenland und seiner Außenpolitik in der Zeit von 1928-32 Wert verleihen? Wie dem auch sei, Griechenland war damals, wie auch heute, ein kleines Land, dessen äußeres Verhalten einen unbedeutenden Einfluss auf das internationale System, die Hauptakteure und deren zentrale Probleme ausübte.

Es ist folgende Reihe von Gründen, die unserer Meinung nach das Studium der Außenbeziehungen Griechenlands interessant macht. Der erste ist seine geopolitische Lage. Griechenland ist Teil eines Staatensystems, das fünf benachbarte Nationen mit ähnlicher Größe und Macht umfasst. Während die italienischen Staaten der Renaissance und die europäische Szene des 18. und 19. Jahrhunderts typische Beispiele darstellen, sind die Balkanländer der Zwischenkriegszeit die nächstmögliche Annäherung an die "klassische" Machtbalance.

Alle Akteure mussten ständig aufeinander achten und ihre Politik an den Bewegungen der anderen anpassen. Die Völker des Balkans waren neben rationalen Konkurrenten mit spezifischen Interessen auch Erben längst bestehender historischer Traditionen. Dies erklärt die Feindseligkeit und Vorurteile, die zwischen ihnen herrschten und die das Gedächtnis der Völker prägten.

So mussten sie bei der Festlegung ihrer Außenpolitik auch emotionale Variablen berücksichtigen. Folglich gibt uns der Balkanrahmen die Gelegenheit, nicht nur die dynamischen Interaktionen innerhalb eines gegebenen Systems zu untersuchen, sondern auch den Einfluss zu betrachten, den das Überleben alter Gefühle und Meinungen auf dieses ausübt.

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Spezifikationen

Autor
Kostas A. Karamanlis
Verleger
Ekdoseis Papazisi
Anzahl der Seiten
368
Veröffentlichungsdatum
-
Veröffentlichungsdatum
1995
Abmessungen
17x24 cm
Sprache
Griechisch
Umschlag
Weich
Geopolitische Region
Griechenland & Zypern, Europa
ISBN-13
9789600211443

Wichtige Informationen

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Welches Element würde einer retrospektiven historischen Auseinandersetzung mit Griechenland und seiner Außenpolitik in der Zeit von 1928-32 Wert verleihen? Wie dem auch sei, Griechenland war damals, wie auch heute, ein kleines Land, dessen äußeres Verhalten einen unbedeutenden Einfluss auf das internationale System, die Hauptakteure und deren zentrale Probleme ausübte.

Es ist folgende Reihe von Gründen, die unserer Meinung nach das Studium der Außenbeziehungen Griechenlands interessant macht. Der erste ist seine geopolitische Lage. Griechenland ist Teil eines Staatensystems, das fünf benachbarte Nationen mit ähnlicher Größe und Macht umfasst. Während die italienischen Staaten der Renaissance und die europäische Szene des 18. und 19. Jahrhunderts typische Beispiele darstellen, sind die Balkanländer der Zwischenkriegszeit die nächstmögliche Annäherung an die "klassische" Machtbalance.

Alle Akteure mussten ständig aufeinander achten und ihre Politik an den Bewegungen der anderen anpassen. Die Völker des Balkans waren neben rationalen Konkurrenten mit spezifischen Interessen auch Erben längst bestehender historischer Traditionen. Dies erklärt die Feindseligkeit und Vorurteile, die zwischen ihnen herrschten und die das Gedächtnis der Völker prägten.

So mussten sie bei der Festlegung ihrer Außenpolitik auch emotionale Variablen berücksichtigen. Folglich gibt uns der Balkanrahmen die Gelegenheit, nicht nur die dynamischen Interaktionen innerhalb eines gegebenen Systems zu untersuchen, sondern auch den Einfluss zu betrachten, den das Überleben alter Gefühle und Meinungen auf dieses ausübt.

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Autor
Kostas A. Karamanlis
Verleger
Ekdoseis Papazisi
Anzahl der Seiten
368
Veröffentlichungsdatum
-
Veröffentlichungsdatum
1995
Abmessungen
17x24 cm
Sprache
Griechisch
Umschlag
Weich
Geopolitische Region
Griechenland & Zypern, Europa
ISBN-13
9789600211443

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