Es war einmal eine unglückliche Prinzessin namens Mapa, die die neuen Kleider trug, die ein schlauer Schneider für sie gemacht hatte. Sie setzte ihren roten Hut schief auf und machte sich auf den Weg in den großen Wald. Als sie ihren gläsernen Schuh zerbrach und um die Ordnung wiederherzustellen, musste sie den Frosch küssen, der sich jedoch als Chefredakteur und nicht als Prinz herausstellte.
Was sollte sie also tun? Sie kletterte die Bohnenstange hinauf, wobei sie ihre langen Haare als Leiter benutzte, und schaute auf das neblige Athen hinunter. Sie dachte sogar darüber nach, für immer dort oben zu bleiben, aber die Rap-Musik, die von einem magischen Kassettenrekorder zu hören war, berührte sie so sehr, dass sie in der Hippokratesstraße landete, nur um das historische Zentrum zu vermeiden.
Dort hätten sie beinahe von den Wölfen-Guide gefressen werden können, aber zum Glück wurden sie rechtzeitig von den drei marginalisierten Ziegen-Verkehrspolizisten und den drei ebenso marginalisierten Schwein-Pedestrians gewarnt. Zur gleichen Zeit ertönte ein Schrei: „Der Himmel fällt auf unsere Köpfe!“ und der athener Smog zeichnete die kleine Henne aus, die ihr Entchen ohne Helm führte.
Mapa beschloss aus rein ethischen journalistischen Gründen, dem keine Beachtung zu schenken. Sie durchquerte also auf magische Weise den Verkehr und fand sich in der Straße Valteziou, und zwar an Nummer 10. Temporär schien es ihr, dass das betonierte Haus ein Männerlager war, aber gerade als sie sich zurückziehen wollte, trat die Mama-Bärin auf die Schwelle und bot ihr einen Brei in Form eines amerikanischen satirischen Buches über politische Korrektheit an.
Aufgrund ihrer langen vorherigen Amtszeit in der patriarchalen Gesellschaft seufzte sie, aber das Haus fiel nicht. Also, nachdem sie es sich angesehen hatte, betrat sie das betonierte Haus mit den vielen Niedrigstimmligen, in der Hoffnung, dass ein böser Wolf kommen würde, um sie schwarzäugig zu machen.
Irgendwie war ihre Bekanntschaft mit dem Lahm-Gärtner so schockierend, dass sie heute das Bedürfnis verspürt, ein Werk über den „Zirkel der Verfluchten Verleger“ zu schreiben.
Hersteller
- Autor
- James Finn Garner
- Verleger
- Diaylos
- Ursprünglicher Titel
- Politisch korrekte Gutenachtgeschichten
- Typ
- Soziologie, Folklore
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 136
- Veröffentlichungsdatum
- 1/2006
- Veröffentlichungsdatum
- 2006
- Abmessungen
- 13x17 cm
- ISBN-13
- 9789607140685
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