Kunstbücher

Ο θείος Βάνια

Autor: Anton Chekhov

Vorwort: Natalí Minioti

Nachwort: Katia Sotiropoulo

* In der ländlichen Russland kommen der pensionierte Professor Serebriakov und seine junge Frau Elena auf ihr abgelegenes Gut, das von Vanya und...

Vorwort: Natalí Minioti

Nachwort: Katia Sotiropoulo

* In der ländlichen Russland kommen der pensionierte Professor Serebriakov und seine junge Frau Elena auf ihr abgelegenes Gut, das von Vanya und seiner Nichte Sonja, einem entbehrungsreichen Arbeitermädchen, das heimlich den charmanten und heruntergekommenen Arzt Astrov liebt, und der pseudointellektuellen...

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Beschreibung

Beschreibung

Vorwort: Natalí Minioti

Nachwort: Katia Sotiropoulo

* In der ländlichen Russland kommen der pensionierte Professor Serebriakov und seine junge Frau Elena auf ihr abgelegenes Gut, das von Vanya und seiner Nichte Sonja, einem entbehrungsreichen Arbeitermädchen, das heimlich den charmanten und heruntergekommenen Arzt Astrov liebt, und der pseudointellektuellen Schwiegermutter Maria Vasilievna betreut wird. Ihre Anwesenheit stört das Leben der Menschen dort, verändert die empfindlichen Gleichgewichte und bringt verlorene Träume, unerfüllte Lieben und unerfüllte Wünsche ans Licht.

Die Langeweile und die Ausweglosigkeit einer sich im Niedergang befindenden Gesellschaft führen zur Kulmination des Dramas des Zusammenlebens und ihrer traurigen Lösung, die die Gleichgewichte wiederherstellt, aber nicht zum menschlichen Glück führt. In Onkel Wanja findet der Leser einen feinen poetischen Realismus für das Alltagsleben der kompromittierten Oberschicht, der für seine Zeit revolutionär war.

Anton Tschechow schafft traurige und enttäuschte Helden, die sich entfremdet fühlen und sich selbst sowie andere als „sonderbar“ und „exzentrisch“, „fremd und im Exil“ beschreiben, wodurch ein Gefühl der Entfremdung sowohl von den Menschen um sie herum als auch von sich selbst entsteht.

Onkel Wanja ist weder Tragödie noch Farce, sondern ein lyrischer Mechanismus zur Erfassung psychologischer Erschütterungen, voll von Dialogen und langen Pausen, in einem weitreichenden Gebrauch des Unausgesprochenen, das die Nachdenklichkeit, die Introspektion und die vergebliche Tagträumerei seiner Helden betont.

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
Anton Chekhov
Verleger
Ekdoseis Vakchikon
Sprache
Griechisch
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
94
Veröffentlichungsdatum
2/2020
Veröffentlichungsdatum
2020
Auszeichnung
-
Abmessungen
14x21 cm
Künstlerische Strömung
Modernismus, Surrealismus, Überrealismus, Realismus
Alben
Ja
ISBN-13
9789606381119

Wichtige Informationen

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Vorwort: Natalí Minioti

Nachwort: Katia Sotiropoulo

* In der ländlichen Russland kommen der pensionierte Professor Serebriakov und seine junge Frau Elena auf ihr abgelegenes Gut, das von Vanya und seiner Nichte Sonja, einem entbehrungsreichen Arbeitermädchen, das heimlich den charmanten und heruntergekommenen Arzt Astrov liebt, und der pseudointellektuellen Schwiegermutter Maria Vasilievna betreut wird. Ihre Anwesenheit stört das Leben der Menschen dort, verändert die empfindlichen Gleichgewichte und bringt verlorene Träume, unerfüllte Lieben und unerfüllte Wünsche ans Licht.

Die Langeweile und die Ausweglosigkeit einer sich im Niedergang befindenden Gesellschaft führen zur Kulmination des Dramas des Zusammenlebens und ihrer traurigen Lösung, die die Gleichgewichte wiederherstellt, aber nicht zum menschlichen Glück führt. In Onkel Wanja findet der Leser einen feinen poetischen Realismus für das Alltagsleben der kompromittierten Oberschicht, der für seine Zeit revolutionär war.

Anton Tschechow schafft traurige und enttäuschte Helden, die sich entfremdet fühlen und sich selbst sowie andere als „sonderbar“ und „exzentrisch“, „fremd und im Exil“ beschreiben, wodurch ein Gefühl der Entfremdung sowohl von den Menschen um sie herum als auch von sich selbst entsteht.

Onkel Wanja ist weder Tragödie noch Farce, sondern ein lyrischer Mechanismus zur Erfassung psychologischer Erschütterungen, voll von Dialogen und langen Pausen, in einem weitreichenden Gebrauch des Unausgesprochenen, das die Nachdenklichkeit, die Introspektion und die vergebliche Tagträumerei seiner Helden betont.

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Autor
Anton Chekhov
Verleger
Ekdoseis Vakchikon
Sprache
Griechisch
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
94
Veröffentlichungsdatum
2/2020
Veröffentlichungsdatum
2020
Auszeichnung
-
Abmessungen
14x21 cm
Künstlerische Strömung
Modernismus, Surrealismus, Überrealismus, Realismus
Alben
Ja
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9789606381119

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