DER HAUSHERR: …weil ich ein Sklave bin… wissen Sie, welche Freiheiten mir noch geblieben sind? …eine Krawatte zu wählen, die eine Gehaltszahlung eines Angestellten kostet, aber kein Risiko einzugehen, keine Krawatte zu tragen… tausend Arbeiter zu beschäftigen, die für mich arbeiten, aber jetzt nicht mehr den Mut haben, sie zu entlassen… fast jeden Tag eine Besprechung mit äußerst wichtigen Themen… wissen Sie, was ich tue… ich achte auf ihre Augen, ihre Nasen, ihre Zähne, ihre Finger, ihre Stimme, ihre Worte und frage mich: „Was habe ich mit ihnen und dem, was sie sagen?“… und was ich von ganzem Herzen möchte, ist, sie zu verlassen, zum ersten Gemüsehändler zu gehen, um eine Tüte Mandarinen zu kaufen, zum Hügel des Philopappos zu laufen… es soll ein schöner Sonnenschein sein… auf dem Gras sitzen… ich habe es aber noch nie getan, und werde es auch nicht tun… was du nicht mehr kannst, ist nicht auch ein Tod;
Auszug aus dem Theaterstück: „Der unsichtbare Theatersaal“, aus dem Theater, Band D, Kedros, 1989
Hersteller
- Autor
- Iakovos Kampanellis
- Verleger
- Kedros
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 237
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 1989
- Auszeichnung
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- Abmessungen
- 14x21 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus, Surrealismus, Überrealismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Foto - Video, Kino, Theater
- ISBN-13
- 9789600401530
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