Jaly argumentiert, dass das Verkaufen von Fernsehzuschauerzeit an Werbetreibende das Publikum in Arbeiter verwandelt, die für die Medien „arbeiten“, ähnlich wie die Arbeiter in einer Fabrik.
Indem sie Werbebotschaften im Fernsehen ansehen, konsumieren die Zuschauer nicht nur den Fernsehinhalt und die damit verbundenen Bedeutungen, sondern generieren gleichzeitig Gewinne für die Medien.
In Bezug auf eine quantitative Forschung - eine Analyse von über tausend Fernsehwerbungen - überarbeitet Jaly einige zentrale Konzepte, wie Fetischismus, Gebrauchswert und Mehrwert.
Die „Werbecodes“ erforschen eine vertraute, aber auch unglaublich seltsame Welt, die Welt, die das „Leben der Produkte“ umrahmt, und stellen einen interessanten und authentischen Beitrag zur politischen Ökonomie der modernen Massenkommunikationsmittel dar.
[Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
Spezifikationen
- Autor
- Sut Jhally
- Verleger
- Ekdoseis Kastanioti
- Ursprünglicher Titel
- Die Codes der Werbung
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Fetischismus und die politische Ökonomie der Bedeutung in der Konsumgesellschaft
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 247
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 1997
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9789600318081
Buchart
- Vielfalt, Gerechtigkeit & Inklusion (DEI)
- Nein
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