Die Freundschaft zwischen Gabriel und Luc war auf Frauen und ihr Geheimnis ausgerichtet. Während Gabriel kein Abenteuer begann, ohne gleichzeitig ein anderes zu verfolgen, begann Luc immer eine Beziehung mit der ständigen Angst, sie könnte zu schnell enden.
Der erste gab alles für die Triumphe im Bett, die eine gewisse Gesundheit und viel Ruhe erforderten; der zweite unterwarf die Eitelkeiten der Erotik der Herrschaft des Gefühls.
Die ewige Diskussion zwischen ihnen: Gabriel: „Es gibt nichts Schöneres, als einer Unbekannten Vergnügen zu bereiten, indem man das feuchte und süße Geschlecht küsst“. Luc: „Das Höchste der Glückseligkeit ist, in den Armen seiner Geliebten zu ruhen“.
Absurde Diskussion: Gabriel war in die Fremde verliebt, deren Aussprache ihn verrückt machte, während Luc sich in ein zukunftsloses Abenteuer mit einem jungen Mädchen verstrickte, das er nicht liebte, von dem er sich aber nicht trennen konnte.
In dem Moment, als die beiden Freunde entscheiden, sich voneinander zu distanzieren, werden sie plötzlich entdecken, dass sie gleich oder, noch schlimmer, austauschbar sind.
[Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Pascal Bruckner
- Verleger
- Astarti
- Ursprünglicher Titel
- Wer von uns beiden erfand den anderen?
- Typ
- Prosa
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 221
- Veröffentlichungsdatum
- 1/1990
- Veröffentlichungsdatum
- 1990
- Abmessungen
- 13x21 cm
- ISBN-13
- 9789602630532
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