Nach seiner Rückkehr aus Amerika schreibt Lorca das „Blutige Hochzeitsfest“, das 1933 erstmals in einem Theater in Madrid aufgeführt wurde. Das Thema ist das blutige „Ehren-Drama“ des klassischen spanischen Theaters.
Die spanische Ebene wird zu einer furchtbaren Arena der Liebe und des Todes, die Männer sterben, bevor sie verwelken, und die Frauen bleiben traurige, verwundete Vertreterinnen des steifen Katholizismus und der harten Konservativen, die Spanien vor dem Krieg prägten.
Zwischendurch erscheinen poetische Figuren des Mondes in Form eines jungen Holzfällers und der Bettlerin – eine metaphysische Verkörperung des Bösen. Das Werk ist Teil der Trilogie „Blutige Hochzeit“, „Germo“ und „Bernarda Albas Haus“ und die Verherrlichung des poetischen Realismus, dem Lorca so treu dient.
Hersteller
- Autor
- Federico Lorca
- Verleger
- Kedros
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 103
- Veröffentlichungsdatum
- 6/1998
- Veröffentlichungsdatum
- 1998
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus, Surrealismus, Überrealismus, Realismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Architektur
- ISBN-13
- 9789600413625
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