Mit dem ersten der beiden Wörter, die den schlichten Titel bilden, Osiotität, wird die Art von Heiligkeit bezeichnet, die in diesem Buch behandelt wird, während das zweite Wort des Titels, Geschichtete, die passive Partizipform des Verbs ιστορώ (historío) ist, das zweifache Bedeutung hat: erzählen, schildern, aber auch malen, Themen aus dem Leben und der Tradition der Kirche.
So wird, wenn man bedenkt, dass die kirchliche Ikonographie dauerhaft von einer – mal ärmeren und mal reicheren – Erzählerqualität geprägt ist, nicht schwer verständlich, dass das Objekt dieser Studie nichts anderes ist als die Art und Weise, wie die östliche Heiligkeit erzählt wird, durch die Kunst der Ikonographie.
Der Untertitel des Buches, von den Synaxaren in Bildern, deutet die Methodologie an, mit der die Studie entwickelt wird. Insbesondere werden zwölf verschiedene Fälle von Heiligen untersucht. Für jeden Heiligen wird zunächst versucht, eine verbale Erzählung seines Lebens zu erstellen, die auf verschiedenen Synaxaren basiert, während anschließend eine bildliche Erzählung seines Lebens durch spezifische Bilder stattfindet.
Der folgende Kommentar und die entsprechenden Schlussfolgerungen machen für den Leser und Betrachter – der Texte und der Bilder entsprechend – greifbar, worum es in der Studie geht: die Art und Weise, wie die Heiligkeit erzählt wird.
Hersteller
- Autor
- CHristos Sakellaris
- Verleger
- Armos
- Untertitel
- von den Syntaxen zu den Bildern
- Motiv
- Synaxarion, Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 214
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 7/2020
- Veröffentlichungsdatum
- 2020
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9789606152795
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