Bitten an die Gottesmutter bedeutet eine herzliche Gebets- und Flehgebet an die Allheilige Gottesmutter. Die Hymnen der Fürbitte an die Mutter Gottes und unsere Mutter drücken die ganze Frömmigkeit unserer durch die Sünde verwundeten Seele und all unsere Sorgen und Probleme unseres unruhigen Herzens aus. Denn die Jungfrau Maria ist eine „heißer Fürsprecher“ an der Thron der Gnade und verbindet die höchste Heiligkeit mit der größten Ehre unsererseits.
Der Kleine Fürbittkanon wird das ganze Jahr über gesungen, „bei jeder Gelegenheit und in jeder Seele Traurigkeit“. Während der Zeit des Apostel- und Marienfestes werden jedoch abwechselnd die beiden Kanons gesungen, am Ende der Vesper aller Tage, außer bei der Vesper am Samstag, bei der Verklärung und bei der Dormition.
Mit tiefstem Respekt bieten die Orthodoxen der Gottesmutter unser Flehen dar, indem wir es mit den Hymnen und Lobgesängen des Kleinen oder Großen Fürbittkanons verweben. Und „die Süße der Engel, die Freude der Traurigen“ fließt auf unzählige Weisen, tausend Arten von Freuden und unbeschreiblicher süßer Trost in unser schmerzendes Herz. Die Pantanassa ergreift unsere Hand und führt uns zum Pantanaktos und Herrn Christus, ihrem Sohn, der mit dem Vater und dem Paraklet verbunden ist.
Hersteller
- Verleger
- Adelfotis THeologon "O Sotir"
- Motiv
- Heilige Liturgie, Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Sprache
- Griechisch
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9786185107116
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