Euthyphro/Apologie/Kriton/Phaidon
«Nichts kann einem guten Menschen weder im Leben noch nach dem Tod schaden». Der Prozess und die Verurteilung von Sokrates wegen Vorwürfen der Ketzerei und der Verderbtheit der Jugend sind ein entscheidender Moment in der Geschichte des klassischen Athen. In vier Dialogen untersucht Platon diese Ereignisse und entwickelt gleichzeitig seine eigene Philosophie eines Lebens, das von Selbstverantwortung geleitet wird. Im Euthyphron befindet sich Sokrates vor dem Gericht und diskutiert über die Natur der Frömmigkeit, während die Apologie seine entschlossene Antwort auf die Vorwürfe gegen ihn ist. Im Kriton, während er in der Haft auf die Hinrichtung wartet, widersetzt sich Sokrates den Argumenten von Freunden, die ihn zur Flucht drängen. Schließlich ist er im Phaidon ruhig und zeigt sich dem Tod gegenüber zuversichtlich.
Übersetzung: HUGH TREDENNICK, HAROLD TARRANT, mit Einführung und Anmerkungen von HAROLD TARRANT.
Seiten: 304, Maße: 12.9x12.9cm
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