In "Die Philhellenen" dokumentiert Christopher M. Woodhouse das Phänomen des Philhellenismus im Zeitraum der zweiten und dritten Dekade des 19. Jahrhunderts. Bevor Lord Byron das Feuer entfachte, gab es trotz eines gewissen Interesses an Griechenland keinen Philhellenismus.
In diesem Buch hebt der Autor die Entstehung des Phänomens hervor, die vielfältigen Ursachen: die klassische Bildung, die Große Reise, das antike Erbe, das strategische Interesse an der östlichen Mittelmeerregion, und analysiert den umfassenderen zeitlichen sowie geografischen Kontext.
Für die Griechen war Lord Byron ein Poet, ein Held, und sein Beitrag zur Befreiung Griechenlands war buchstäblich unvergleichlich. Der romantische Realismus von Byron inspirierte die Menschen des Handelns und gefiel ihren politischen Verbündeten, während der künstliche Romantizismus von Shelley den Ästheten und Idealen zusagte.
Doch wer waren die weiteren, die zum Kampf der Griechen beitragen wollten? Radikale, romantische Freiwillige, aber auch Abenteurer, Anwälte und Abgeordnete, Dichter, Antikenliebhaber, Händler und Reformatoren; bekannte, aber auch schattenhafte Namen präsentieren sich in dieser Ausgabe.
Unbekannte Aspekte, hintergründige Ereignisse, weniger bekannte Episoden der Revolution rücken in den Vordergrund durch einen wahren Philhellenen, der Griechenland so sehr liebte wie nichts anderes.
Hersteller
- Autor
- Christopher Woodhouse
- Verleger
- Minoas
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Motiv
- Verlaufene Dateien
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Im Kampf um die griechische Unabhängigkeit
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 216
- Veröffentlichungsdatum
- 9/2020
- Veröffentlichungsdatum
- 2020
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9786180215588
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