Die Existenz des ersten Menschen ist ein Wunder. Ein Wunder, das aus einer schrecklichen Tragödie geboren wurde. Am 4. Januar 1960 machten sich Albert Camus und seine Freunde nach einem angenehmen Essen auf dem Land auf den Weg nach Paris. Am Steuer des Facel Vega saß sein Verleger Michel Gallimard. In der Nähe der Stadt Sens, an der Nationalstraße 5, prallte das Auto gegen eine Platane. Camus wurde sofort getötet, Michel würde einige Tage später sterben, seine Frau Janine und ihre Tochter Anne überlebten. Ihr Hund Flok verschwand. Von dem Auto blieb fast nichts übrig, da die Trümmer über Dutzende von Metern verstreut waren. Unter ihnen wurde jedoch eine intakte Ledertasche gefunden. Darin befand sich eine Ausgabe des Buches "Die fröhliche Wissenschaft" von Nietzsche, zwei Notizbücher und 144 handgeschriebene Seiten mit dem Titel: "Der erste Mensch". In den letzten Monaten seines Lebens trennte sich Camus nie von dem Roman, den er schrieb. Er stellte sich vor, dass es die Erzählung einer großen Epopöe der Franzosen in Algerien sei, so etwas wie Krieg und Frieden. [...]
Hersteller
Spezifikationen
- Autoren
- Albert Camus, Jacques Ferrandez
- Verleger
- Patakis
- Verlage
- Patakis
- Typ
- Prosa
- Untertitel
- Basierend auf dem gleichnamigen Werk von Albert Camus
- Abdeckung
- Hardcover
- Anzahl der Seiten
- 184
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2020
- Veröffentlichungsdatum
- 2020
- Abmessungen
- 21x28 cm
- ISBN-13
- 9789601684710
Zusätzliche Spezifikationen
- Serie
- Die Kleinen
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