Dieser Prozessor ist eine Ausnahme.
Er wurde 2020 veröffentlicht und ist selbst heute noch eine hervorragende Wahl.
Er ist der leistungsstärkste Prozessor, den AMD jemals für die AM4-Plattform herausgebracht hat.
Viele Jahre nach der 5000-Serie würde man denken, dass AMD im Jahr 2026 bereits 4-5 Serien nach dieser veröffentlicht hätte.
Tatsächlich wurde nur die 7000-Serie im '22
und die 9000-Serie im '24 veröffentlicht, die wir heute haben.
Als ob das nicht genug wäre, hatten die Serien 7000 und 9000 nur eine relativ geringe Steigerung der Rechenleistung (~13-15%) im Vergleich zu älteren Ryzen-Generationen, bei denen der Sprung bei etwa +20% lag.
Der Generationssprung von Zen 2 zu Zen 3 (5000-Serie) war einer der größten Leistungssprünge, den AMD je gemacht hat.
Deshalb wurde die 5000-Serie als Game-Changer angesehen.
Man sagt, dass AMD nach der 5000-Serie den Fokus auf Energieeffizienz und Architekturverbesserungen in den nächsten Generationen gelegt hat, anstatt auf reine Leistung.
Ich nenne das einfach das Melken, so wie uns Intel früher mit den 14+++++ jährlich gemacht hat.
Heute haben wir den 9950X, der etwa 30-40% leistungsstärker ist als der 5950X.
Nicht schlecht für einen CPU, der vor 6 Jahren herauskam
und halb so viel kostet wie der 9950X.
Heute.
RAMAGGEDON
Wenn jemand sein AM4-System aufrüsten möchte
oder wirklich einen VFM/Bang for the Buck PC bauen will,
ist das eine wirklich großartige Wahl.
Zwischen 250-270 Euro ist eine einmalige Gelegenheit für einen Top-Prozessor, der ursprünglich über 900 € kostete, als er erschien, und der noch immer gut mithalten kann und auch in den kommenden Jahren eine gute Figur machen wird,
anstatt auf AM5 umzusteigen und in diesen Tagen eine Niere zu bezahlen.
Ich weiß nicht, wie lange noch, denn überall steigen die Preise.
Er wurde in ein ASUS Rog Strix B350 F-Gaming von 2017(!) eingebaut,
und mit BIOS 6232 wurde er sofort ohne Probleme erkannt.
MX-6 Wärmeleitpaste und Arctic Freezer 36 Black Kühler.
Im BIOS wurde undervoltet, indem man All Cores -10 einstellt, was eine Geschwindigkeitserhöhung von etwa 5% im Vergleich zum Standard bringt und die Temperatur des Prozessors um 5-10 Grad senkt, wie ich beobachtet habe.
Nicht schlecht für eine Einstellung, die man in weniger als 10 Sekunden im BIOS vornehmen kann (wenn man einen guten CPU hat).
Der Stress-Test mit CoreCycler und Y-CRUNCHER lief ohne Fehler oder Probleme.
ACHTUNG an alle mit B350-Mainboards.
Sie sind nicht für die Ströme des 5950X ausgelegt,
und bei den hohen und plötzlichen Lasten, z.B. beim Rendering, werden die VRMs sehr heiß.
Entweder drosselt das Mainboard und reduziert die Taktrate des Prozessors auf 500 MHz, um ihn abzukühlen (best case),
oder das Mainboard geht buchstäblich kaputt und landet im Müll.
Wie lässt sich das lösen?
Zwei Optionen:
1. Im BIOS den Eco Mode aktivieren (max. 88W statt 142W), was etwa 20°C weniger Temperatur und ca. 100W Strom spart, bei einem Performance-Verlust von etwa 20%.
2. Einen 140mm Lüfter (einen der starken) direkt auf die vertikale Aluminium-Kühlrippe des VRMs richten und mit normaler Stock-Geschwindigkeit laufen lassen, ohne Probleme.
Ist zwar eine Modifikation, funktioniert aber.
Obwohl ich zwei Wochen lang im Eco Mode war, weil es bequem war, habe ich schließlich einen Silent Wings 4 Pro gekauft, ihn auf Ultra-High im Schalter eingestellt und ca. 15-20cm von der VRM-Kühlung entfernt angebracht, mit Kabelbindern am Gehäuse befestigt.
Macht Wunder.
Leider hat das ASUS B350 F-Gaming keinen Temperatursensor für die VRMs, sodass man keine genauen Temperaturen kennt.
Abhilfe schafft ein Thermistor, den man in die vertikale VRM-Kühlrippe oder auf die Rückseite des Mainboards klebt und mit Isolierband fixiert.
Ich habe ihn in die vertikale Kühlrippe gesetzt.
Der Sensor wird in den T_SENSOR-Slot des Mainboards gesteckt, und man stellt im BIOS die Fan-Kurve des Silent Wings 4 Pro entsprechend ein, basierend auf dem Sensor im VRM (Quelle T_SENSOR, manuell, PWM) bei folgenden Werten:
40°C — 60% PWM
55°C — 80% PWM
70°C — 100% PWM
Zur Sicherheit: Wenn der Sensor richtig sitzt und funktioniert, sollte die BIOS-Temperatur im T_SENSOR bei etwa 37°C liegen.
Wenn er nicht richtig sitzt und in der Luft hängt, zeigt er etwa 25°C an.
Ich habe stundenlang Stresstests gemacht, und das VRM ist nie über 60°C gekommen,
und der 5950X hat während der gesamten Zeit keine Geschwindigkeit verloren.
Probleme beginnen bei 100-105°C im VRM, nur zum Vergleich.
Auch das Silent Wings 4 Pro macht bei 100% kaum Lärm, kein nerviges Pfeifen oder Quietschen.
Ich habe es nicht genau gemessen, aber empirisch dürfte es nicht mehr als 35 dB bei 100% sein – eine beachtliche Leistung für den Luftstrom.
Für Interessierte: Den Sensor gibt es bei AliExpress für ca. 1,50 €.
Er heißt "TZW NTC Ultra-Thin Temperature sensor Thin film thermistor probe B3950-10k Surface temperature measuring head with XH2.54 plug 5".
Letzter Tipp:
Der RAM sollte unbedingt 3600 MHz haben, wenn man einen 5950X nutzt.
Mit 3600 MHz läuft der Infinity Fabric-Controller im 1:1-Verhältnis, was die Leistung maximiert.
Bei anderen Geschwindigkeiten verliert man zwischen 5% und über 25% Leistung.
Ich hatte vorher 2666 MHz und kenne die Unterschiede aus erster Hand.
Der Unterschied ist enorm, macht alles flüssiger und reaktionsschneller, wie man im Dorf sagt.
Ich habe zwei G.Skill Trident Z F4-3600C16D-32 GTZNC Kits mit insgesamt 64GB (4 Sticks) eingebaut, die erstaunlicherweise problemlos auf 3600 MHz auf einer Asus B350 F-Gaming laufen.
Laut Spezifikation ist diese Mainboard nur bis 3200 MHz offiziell unterstützt.
Nach MEMTEST86-Tests bestanden alle 4 Sticks nach 8,5 Stunden ohne Fehler.
Zur Sicherheit, obwohl keine Probleme auftraten, habe ich eine "Strom-Boost" gegeben (+0,175V im SoC), um den Speichercontroller auf 1,15V zu bringen und eventuellen "Rauschen" der alten B350 zu filtern.
Die RAM-Spannung wurde auf 1,44V eingestellt.
Wer sich sicher fühlt, kann im BIOS folgendermaßen vorgehen:
Im Ai Tweaker-Menü den VDDCR SOC Voltage auf 0,975V setzen, auf Auto lassen,
Offset Mode aktivieren, im unteren Feld VDDCR SOC Offset Mode Sign auf + stellen,
VDDCR SOC Offset Voltage auf 0,175 setzen, dann Enter drücken.
Das ergibt 0,17500.
Damit ergibt sich eine Gesamtspannung von 0,975V + 0,175V = 1,15V.
Vorsicht:
Diese Spannung darf niemals 1,20V überschreiten.
Rechnen Sie nach, falsche Werte können Schaden anrichten.
Selbst exakt 1,20V können langfristig schädlich sein.
AMD warnt, dass bei 1,20V die schleichende, dauerhafte Schädigung des Speicher-Controllers im Prozessor beginnt.
Wir wollen den 5950X nicht beschädigen oder Negative Scaling riskieren.
1,15V ist das sichere Maximalniveau.
Ich hoffe, ich konnte jemandem weiterhelfen, da man solche Infos sonst oft nur schwer findet.
Αυτός ο επεξεργαστής είναι περίπτωση.
Βγήκε το 2020 και όμως ακόμη και σήμερα είναι εξαιρετική επιλογή.
Είναι ο πιο ισχυρός επεξεργαστής που έβγαλε ποτέ η AMD για την πλατφόρμα AM4.
Τόσα χρόνια μετά την σειρά 5000, θα έλεγε κάποιος πως εν έτει 2026, η AMD θα είχε βγάλει 4-5 σειρές μετά από αυτή.
Στην πραγματικότητα έχει βγεί μόνο η 7000 το '22
και η 9000 το '24, που έχουμε σήμερα.
Σαν να μην έφτανε αυτό, οι σειρές 7000 και 9000 είχαν σχετικά μικρή αύξηση επεξεργαστικής ισχύος(~13-15%) σε σχέση με παλαιότερες γενιές Ryzen, που το άλμα ήταν της τάξης του +20%.
Tο άλμα γενιάς από Zen 2 σε Zen 3 (σειρά 5000) ήταν από τα μεγαλύτερα άλματα σε επεξεργαστική ισχύ που έχει κάνει η AMD.
Γι’ αυτό και η σειρά 5000 θεωρήθηκε Game-Changer.
Λένε πως μετά την 5000, επικεντρώθηκαν στην ενεργειακή απόδοση και στην βελτίωση της αρχιτεκτονικής στις επόμενες γενιές, παρά στην αύξηση ισχύος.
Εγώ το λέω απλά άρμεγμα, όπως μας έκανε η Intel παλιά με τα 14+++++ κάθε χρόνο.
Ετσι έχουμε τον 9950X σήμερα να είναι ~30-40% πιο δυνατός από τον 5950Χ.
Δεν το λες και άσχημα για ένα CPU που βγήκε πριν 6 χρόνια
και κάνει τα μισά λεφτά απ' ότι ο 9950Χ.
Στο σήμερα.
RAMAGGEDON
Aν κάποιος θέλει να κάνει μια παράταση στο AM4 σύστημα του
ή κυριολεκτικά θέλει να φτιάξει ένα VFM/Bang for the Buck PC
είναι πραγματικά τρομερή επιλογή.
Στα 250-270 ευρώ είναι μοναδική ευκαιρία για έναν κορυφαίο επεξεργαστή που είχε €900+ όταν πρωτοβγήκε και που κρατιέται μια χαρά ακόμα και θα κρατιέται μια χαρά για τα επόμενα χρόνια,
από το να πας σε AM5 και να δωσεις νεφρό αυτές τις μέρες.
Δεν ξέρω για πόσο ακόμη, γιατί οι τιμές αρχίζουν να ανεβαίνουν παντού.
Μπήκε σε μια ASUS Rog Strix B350 F-Gaming του 2017(!)
και με το BIΟS 6232 τον αναγνώρισε αμέσως χωρίς κανένα πρόβλημα.
Πάστα MX-6 και ψύκτρα Arctic Freezer 36 Black.
Έγινε Undervolt στο BIOS, βάζοντας All Cores -10, κερδίζεις σε ταχύτητα γύρω στο 5% σε σύγκριση με Stock και πέφτει η θερμοκρασία του επεξεργαστή 5-10 βαθμούς, απ΄ ότι παρατήρησα.
Καθόλου άσχημα για ρύθμιση που παίρνει ούτε 10 δευτερόλεπτα να την κάνεις μέσα στο BIOS (Αν πέσεις σε καλό CPU).
Πέρασε Stress Test με CoreCycler και Y-CRUNCHER,
ούτε errors, ούτε τίποτα.
ΜΕΓΑΛΗ ΠΡΟΣΟΧΗ σε όσους έχουν B350 μητρικές.
Δεν είναι σχεδιασμένες για τα ρεύματα του 5950Χ
και με τα τεράστια και απότομα φορτία που ζητάει σε βαριές εργασίες πχ. Rendering, στα VRMs θα ψήνεις λουκάνικα Φρανκφούρτης.
Είτε η μητρική θα κάνει throttling και θα ρίξει τον επεξεργαστή στα 500Mhz για να κρυώσει(το καλό σενάριο), είτε κυριολεκτικά θα καεί η μητρική και θα πάει για κάδο.
Πώς λύνεται;
2 επιλογές:
1. Bάζεις Eco Mode στο BIOS (τραβάει Max 88W αντί 142W) και κερδίζεις -20°C περίπου και ~-100W ρεύμα, χάνοντας ~20% σε Performance και ξεμπέρδεψες.
2. Bάζεις ένα 140mm fan (απ'τα δυνατά) να βαράει ακριβώς πάνω στο κέντρο της κάθετης αλουμινένιας ψύκτρας του VRM και τρέχεις σε κανονική Stock ταχύτητα χωρίς κανένα πρόβλημα.
Μοντιφιά μεν, αλλά λειτουργεί.
Ενώ για 2 βδομάδες ήμουν με Eco Mode λόγω ευκολίας, τελικά πήρα ένα Silent Wings 4 Pro, το ρύθμισα στο Ultra-High στον διακόπτη που έχει πάνω και το έβαλα 15-20cm από την ψύκτρα του VRM.
Στηρίχθηκε με zip ties πάνω στο κουτί.
Κάνει θαύματα.
Δυστυχώς η Αsus B350 F-Gaming δεν έχει αισθητήρα στα VRMs και δεν έχεις ιδέα τι γίνεται από θερμοκρασίες.
Λύνεται παίρνοντας αισθητήρα (thermistor) και βάζοντας τον μέσα στην κάθετη ψύκτρα του VRM ή στη πίσω μεριά της μητρικής και τον στερεώνεις με μονωτική ταινία.
Εγώ τον έβαλα στην κάθετη ψύκτρα του VRM.
Ο αισθητήρας κουμπώνει στο T_SENSOR slot της μητρικής και ρυθμίζεις το Fan Curve του Silent Wings 4 Pro στο BIOS, με βάση τον αισθητήρα μέσα στο VRM (διαλέγεις Source T_SENSOR, Μanual και PWM) στα εξής.
40°C — 60% PWM
55°C — 80% PWM
70°C — 100% PWM
Για σιγουριά, αν μπήκε καλά ο αισθητήρας και βασικά ότι λειτουργεί, στο BIOS η θερμοκρασία στο T_Sensor, θα πρέπει να λέει γύρω στους 37°.
Aν δεν ακουμπάει καλά και είναι στον αέρα θα δείχνει ~25°C.
Έκανα stress test ώρες, δεν πήγε πάνω από 60 βαθμούς το VRM
και δεν έκοψε ταχύτητα καθόλου ο 5950Χ, καθόλη τη διάρκεια.
Τα προβλήματα αρχίζουν στους 100-105 βαθμούς στο VRM, για μέτρο σύγκρισης.
Μεγάλη εντύπωση μου έκανε και το Silent Wings 4 Pro που ακόμα και στο 100% δεν σου παίρνει τα αυτιά, ούτε κάνει κανά περίεργο σπαστικό/τσιριχτό ήχο.
Δεν το μέτρησα αλλά εμπειρικά δεν πρέπει να πάει πάνω από 35db στο 100%, το οποίο το λες και άθλο για τον αέρα που βγάζει.
Για όποιον ενδιαφέρεται, τον αισθητήρα θα τον βρείτε στο Aliexpress, κάνει 1μιση ευρώ.
Λέγεται "TZW NTC Ultra-Thin Temperature sensor Thin film thermistor probe B3950-10k Surface temperature measuring head with XH2.54 plug 5"
Τελευταίο tip:
RAM θέλει 3600Mhz πάση θυσία ο 5950X.
Με 3600Mhz λειτουργεί σε αναλογία 1:1 ο δίαυλος, λόγω Infinity Fabric. Αν βάλεις άλλη ταχύτητα μνήμες, χάνεις απο 5% εως και ΠΑΝΩ από 25% σε απόδοση.
Είχα 2666Mhz πριν και το ξέρω από πρώτο χέρι.
Γενικά η διαφορά είναι μέρα με νύχτα, καθώς γίνεται πιο smooth και snappier, όπως λένε και στο χωριό μου.
Μπήκαν 2 κιτ G.Skill Trident Z F4-3600C16D-32 GTZNC, σύνολο 64GB, 4 Sticks, τα οποία παραδόξως τρέχουν στα 3600Μhz κανονικά πάνω στην Asus Β350 F-Gaming.
Η συγκεκριμένη μητρική στα specs, δίνει ΜAX RAM Speed 3200Mhz.
Tεσταρισμένο με MEMTEST86, τα 4 Sticks πέρασαν με 0 errors όλα τα Passes, μετά από 8μιση ώρες.
Για καλό και για κακό, αν και δεν αντιμετώπισα κανένα πρόβλημα, έδωσα μια "ένεση" ρεύματος (+0.175V στο SoC) ώστε ο ελεγκτής μνήμης να πάρει 1.15V και να φιλτράρει τον οποιοδήποτε "θόρυβο" της παλιάς μητρικής (B350) με τα 4 Sticks RAM επάνω και τις εξωφρενικές για αυτήν ταχύτητες. Στην ίδια λογική, οι μνήμες ρυθμίστηκαν στο 1.44V.
Οποιος αισθάνεται σίγουρος η διαδικασία είναι αυτή στο BIOS: Στο Ai Tweaker πας στο VDDCR SOC Voltage, που είναι στο 0.975V και στο Auto, επιλέγεις Offset mode, επιλέγεις στο κάτω πεδίο VDDCR SOC Offset Mode Sign το + και στο VDDCR SOC Offset Voltage που είναι από κάτω στο Auto, βάζεις 0.175 και πατάς Enter. Γίνεται 0.17500. Αρα 0.975V και 0.17500 μας κάνει 1.15V.
Μεγάλη προσοχή εδώ, δεν πρέπει ΠΟΤΕ να πάει πάνω από 1.20V, κάντε τα μαθηματικά, αν έχετε άλλες τιμές θα γίνει ζημιά. Ακόμα και ακριβώς 1.20V μακροπρόθεσμα κάνουν ζημιά. Το 1.20V είναι το σημείο όπου η AMD προειδοποιεί ότι ξεκινάει η σταδιακή, μόνιμη φθορά του ελεγκτή μνήμης μέσα στον επεξεργαστή. Δεν θέλουμε να τραυματίσουμε τον 5950X ή να έχουμε το φαινόμενο του Negative Scaling. 1.15V είναι το MΑX ασφαλές όριο.
Ελπίζω να βοήθησα κανέναν, γιατί συνήθως πρέπει να ψάξεις σε 100 μεριές για να πάρεις τέτοιες πληροφορίες.