Der heilige Johannes von Damaskus war ein kirchlicher Mann aus der Zeit, in der im weiteren Raum, in dem er lebte (Syrien, Palästina), nach dem Aufblühen der christlichen Schriften und der Theologie ein Verfall zu beobachten war, ausgelöst durch das Auftreten des Islams, Verfolgungen und die Ikonoklastenbewegung.
Dieser Heilige hob sich unter den damaligen kirchlichen Männern als die herausragendste Gestalt hervor. Der Grund dafür liegt darin, dass es ihm gelang, die Ergebnisse der patristischen Theologie systematisch und methodisch zusammenzufassen, und zwar zu einer Zeit des Niedergangs, als die „Zusammenfassungen“ die religiösen Bedürfnisse der Vielen erfüllten und ausreichend waren.
Darüber hinaus war die Verteidigung der ehrenden Verehrung der heiligen Bilder so wichtig, dass seine Lehre dazu mit einem Beschluss des VII. Ökumenischen Konzils (787) anerkannt wurde. Sein Einfluss beschränkte sich nicht auf den Osten; er dehnte sich auch auf den Westen aus und beeinflusste die sogenannte „scholastische“ Theologie.
[Auszug aus dem Text auf der Rückseite der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Eyagelos Lekkos
- Verleger
- Saitis
- Untertitel
- Leben und Werk, Schriften, eine Sammlung seiner Schriften
- Motiv
- Heilige Leben, Kirchengeschichte & Archäologie, Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 151
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 3/2010
- Veröffentlichungsdatum
- 2010
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9789604870035
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