Zeitlose Weisheit über den Tod von dem außergewöhnlichen stoischen Philosophen Seneca. „Man benötigt ein ganzes Leben, um zu lernen, wie man stirbt“, schrieb der römische stoische Philosoph Seneca (4 v. Chr. - 65 n. Chr.).
Er riet seinen Lesern, „immer den Tod zu betrachten“ und, indem er seinem eigenen Rat folgte, kehrte er in seinen Schriften immer wieder zu diesem Thema zurück, widmete ihm jedoch nie ein umfassendes Werk.
„Über die Sterblichkeit“ versammelt zum ersten Mal in einem Band alle wichtigen Gedanken Senecas über den Tod. Durch dieses Werk wird ein herausfordernder Denker offenbar, ein bewegender Schriftsteller, der mit unvergleichlicher Direktheit über die Notwendigkeit spricht, den Tod zu akzeptieren.
Seneca glaubte, dass das Leben eine Reise zum Tod ist, auf die wir uns unser ganzes Leben lang vorbereiten müssen. Er betont die Universalität des Todes, dessen Bedeutung als letztes Kapitel des Lebens und die Fähigkeit, uns von Schmerz, Knechtschaft oder politischer Unterdrückung zu befreien.
Basierend auf den ursprünglichen Texten Senecas enthält „Über die Sterblichkeit“ eine erhellende Einleitung, Anmerkungen sowie einen Epilog mit der Beschreibung von Tacitus über den tragischen Selbstmord Senecas.
Hersteller
- Autoren
- James Romm, Lucius Annaeus Seneca
- Verleger
- Dioptra
- Untertitel
- Reflexionen über das Ende des Lebens
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 152
- Abmessungen
- 12x17.7 cm
- Ursprünglicher Titel
- Wie man stirbt - Ein antiker Leitfaden für das Lebensende
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2021
- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Sprache
- Griechisch
- ISBN-13
- 9789606531354
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