Am 26. Februar 2020 wurde eine 38-jährige Frau aus Thessaloniki die erste Person in Griechenland, die mit Covid-19 diagnostiziert wurde. Wenige Tage später trat unser Land in Quarantäne ein. Die größte Krise in der jüngeren Geschichte der Menschheit hatte bereits begonnen.
Wie hat die griechische Gesellschaft die Pandemie, die Quarantänen und die darauf folgenden Einschränkungen bewältigt? Wie haben sich entscheidende Sektoren der Wirtschaft wie der Tourismus oder die Agrarernährung verhalten, und wie haben wir alle, als Individuen, standgehalten? Was lehren uns frühere Pandemien und wirtschaftliche Krisen, und welche Wunden - vorübergehende oder dauerhafte - werden nach dieser Krise bei uns bleiben?
Und vor allem, welche Ideen entstehen unter diesen kritischen, beispiellosen Bedingungen? Ist es an der Zeit für ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle? Wie werden sich die geopolitischen Gleichgewichte nach der Krise verändern? Und wie sollte sich die Beziehung der Menschheit zu den Tieren ändern, um zukünftige Pandemien zu vermeiden?
Die fünfzehn Texte dieses Buches, die während des ersten Jahres der Pandemie verfasst wurden, geben Antworten. Sie enthalten einige der grundlegenden Ideen, die aufgrund der Pandemie an die Oberfläche treten und aktuell und entscheidend werden, sowie die grundlegenden Ideen, die die beherrschenden Elemente unserer Welt nach dieser Krise bilden werden.
Hersteller
- Verleger
- diaNEOsis
- Typ
- Pflege, Anthropologie - Ethnologie
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 272
- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- ISBN-13
- 9786188504653
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