Die Arbeit findet gleichzeitig in beiden Welten statt: Wir erreichen äußere Ziele durch innere Balance. Die stoischen Philosophen nannten diesen Zustand „Apatheia“, also einen Zustand „ohne Leidenschaften“. Um dieses wunderbare Ziel zu erreichen, muss ein Mensch zunächst zwei wichtige Fähigkeiten entwickeln: Selbstbeobachtung und das Bewusstsein für inneres Wissen. Für die alten Griechen ist alles Wissen, das wir brauchen, bereits in uns vorhanden, und es ist nur notwendig, es zu entdecken. Durch Selbstbeobachtung können wir unsere psychischen Mechanismen kennenlernen, während wir durch das „Nachdenken“ (einen Prozess, der dem, was wir „Meditation“ nennen, ähnelt) dieses innere Wissen aus diesen Mechanismen herausziehen können. Mit diesen Fähigkeiten konnten die stoischen Philosophen die Interpretationen kontrollieren, die sie den äußeren Ereignissen gaben, und so die „Apatheia“ erreichen. Während die „Apatheia“ sich als vorherrschende Geisteshaltung in ihnen etablierte, näherten sie sich immer mehr dem ersehnten Glück.
Verwalten Sie negative Emotionen nach den stoischen Philosophen! Lernen Sie, wie Sie die Kontrolle über sich selbst übernehmen, indem Sie den Einfluss des Negativismus in Ihrem Leben schwächen. Entfalten Sie Ihr kreatives Ich und verbannen Sie die „Toxizität“ aus Ihrem Alltag.
Die Stoiker sind in die Geschichte eingegangen als die Philosophen, die es geschafft haben, die „Apathie“ zu erreichen, also die Fähigkeit, dass ihr Urteil nicht von äußeren Faktoren beeinflusst wird.
In diesem Buch erklärt Leonidas Georgiadis, Mathematiker und Lehrer der Philosophie an der „Griechischen Erziehung“, einfach und verständlich, wie jeder leicht sein verloren gegangenes Selbstvertrauen zurückgewinnen und zum Glück gelangen kann.
Lies einen Auszug
Die Arbeit findet gleichzeitig in beiden Welten statt: Wir erreichen äußere Ziele durch innere Balance. Die stoischen Philosophen nannten diesen Zustand „Apatheia“, also einen Zustand „ohne Leidenschaften“. Um dieses wunderbare Ziel zu erreichen, muss ein Mensch zunächst zwei wichtige Fähigkeiten entwickeln: Selbstbeobachtung und das Bewusstsein für inneres Wissen. Für die alten Griechen ist alles Wissen, das wir brauchen, bereits in uns vorhanden, und es ist nur notwendig, es zu entdecken. Durch Selbstbeobachtung können wir unsere psychischen Mechanismen kennenlernen, während wir durch das „Nachdenken“ (einen Prozess, der dem, was wir „Meditation“ nennen, ähnelt) dieses innere Wissen aus diesen Mechanismen herausziehen können. Mit diesen Fähigkeiten konnten die stoischen Philosophen die Interpretationen kontrollieren, die sie den äußeren Ereignissen gaben, und so die „Apatheia“ erreichen. Während die „Apatheia“ sich als vorherrschende Geisteshaltung in ihnen etablierte, näherten sie sich immer mehr dem ersehnten Glück.
Hersteller
Produktanleitungen
- Autor
- Leonidas Georgiadis
- Verleger
- PSychogios
- Auszeichnung
- -
- Sprache
- Griechisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 376
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2021
- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Abmessungen
- 13x20 cm
- ISBN-13
- 9786180138122
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