Popfilter

Gravity Popfilter MA POP 1 mit flexiblem Arm Code: GMAPOP1

Hauptmerkmale:

  • Spannbereich: 15-35mm
  • Stahlkonstruktion
  • Bildschirmdurchmesser: 157 mm

Popfilter geeignet für Sprachaufnahmen in Studioanwendungen. Größe 6'' zur Filterung unerwünschter Frequenzen und Reinigung der Stimme während der Aufnahme.

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Spezifikationen

Spezifikationen

Produktnummer
GMAPOP1
Montageart
mit flexiblem Arm
Materialien [Pharma]
Nylon

Wichtige Informationen

Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier

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  • Das ist viel besser als die klassischen Pop-Filter mit dem langen flexiblen Hals.

    Der stärkste Punkt ist der eigentliche Arm: metallisch, schwer und mit Gelenken, die alle von einer zentralen Schraube eingestellt werden. Man stellt ihn in die gewünschte Position, zieht fest und er bleibt dort. Nutzer bei Thomann heben genau das hervor — viele berichten, dass er nach der Einstellung nicht leicht verrutscht.

    Das Gitter ist groß, 157 mm, doppelt aus Nylon und erfüllt genau die Grundfunktion eines Pop-Filters: Es begrenzt die „P“- und „B“-Laute sowie andere Plosivlaute, ohne dass man das Mikrofon in seltsamen Winkeln anbringen muss.

    Ich mag auch, dass die Basis von 15 bis 35 mm greift und entweder an einen Arm/Ständer oder direkt an die Tischkante montiert werden kann. Interessant ist, dass das System nicht ausschließlich für diesen speziellen Pop-Filter gedacht ist — der Arm kann auch mit anderen kompatiblen Komponenten mit 3/8” genutzt werden.

    Der einzige wirkliche Nachteil ist, dass er schwer ist. Die metallische Konstruktion wiegt etwa ein halbes Kilo, daher würde ich ihn nicht auf einen billigen oder schwachen Mikrofonarm setzen. Dort könnte das Setup anfangen zu „nicken“.

    Für mich ist er aber, vor allem neben einem PodMic, eine sehr gute Wahl. Es ist nicht nur ein Netz vor dem Mikrofon; es ist ein robustes, verstellbares System, das man einmal richtig anbringt und dann vergisst.

    Herstellerangaben: Stahlkonstruktion, Filterdurchmesser 157 mm, doppelt Nylon-Gitter, zentrale Einstellmechanik und Klemme für 15–35 mm.

    Und das sind Zubehörteile, die man besonders schätzt, nachdem man genug davon hat, alle fünf Minuten einen Pop-Filter zu korrigieren, der von selbst die Decke anstarrt.

    Übersetzt von Griechisch ·
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  • Das ist viel besser als die klassischen Pop-Filter mit dem langen flexiblen Hals.

    Der stärkste Punkt ist der eigentliche Arm: metallisch, schwer und mit Gelenken, die alle von einer zentralen Schraube eingestellt werden. Man stellt ihn in die gewünschte Position, zieht fest und er bleibt dort. Nutzer bei Thomann heben genau das hervor — viele berichten, dass er nach der Einstellung nicht leicht verrutscht.

    Das Gitter ist groß, 157 mm, doppelt aus Nylon und erfüllt genau die Grundfunktion eines Pop-Filters: Es begrenzt die „P“- und „B“-Laute sowie andere Plosivlaute, ohne dass man das Mikrofon in seltsamen Winkeln anbringen muss.

    Ich mag auch, dass die Basis von 15 bis 35 mm greift und entweder an einen Arm/Ständer oder direkt an die Tischkante montiert werden kann. Interessant ist, dass das System nicht ausschließlich für diesen speziellen Pop-Filter gedacht ist — der Arm kann auch mit anderen kompatiblen Komponenten mit 3/8” genutzt werden.

    Der einzige wirkliche Nachteil ist, dass er schwer ist. Die metallische Konstruktion wiegt etwa ein halbes Kilo, daher würde ich ihn nicht auf einen billigen oder schwachen Mikrofonarm setzen. Dort könnte das Setup anfangen zu „nicken“.

    Für mich ist er aber, vor allem neben einem PodMic, eine sehr gute Wahl. Es ist nicht nur ein Netz vor dem Mikrofon; es ist ein robustes, verstellbares System, das man einmal richtig anbringt und dann vergisst.

    Herstellerangaben: Stahlkonstruktion, Filterdurchmesser 157 mm, doppelt Nylon-Gitter, zentrale Einstellmechanik und Klemme für 15–35 mm.

    Und das sind Zubehörteile, die man besonders schätzt, nachdem man genug davon hat, alle fünf Minuten einen Pop-Filter zu korrigieren, der von selbst die Decke anstarrt.

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GMAPOP1
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mit flexiblem Arm
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    Der stärkste Punkt ist der eigentliche Arm: metallisch, schwer und mit Gelenken, die alle von einer zentralen Schraube eingestellt werden. Man stellt ihn in die gewünschte Position, zieht fest und er bleibt dort. Nutzer bei Thomann heben genau das hervor — viele berichten, dass er nach der Einstellung nicht leicht verrutscht.

    Das Gitter ist groß, 157 mm, doppelt aus Nylon und erfüllt genau die Grundfunktion eines Pop-Filters: Es begrenzt die „P“- und „B“-Laute sowie andere Plosivlaute, ohne dass man das Mikrofon in seltsamen Winkeln anbringen muss.

    Ich mag auch, dass die Basis von 15 bis 35 mm greift und entweder an einen Arm/Ständer oder direkt an die Tischkante montiert werden kann. Interessant ist, dass das System nicht ausschließlich für diesen speziellen Pop-Filter gedacht ist — der Arm kann auch mit anderen kompatiblen Komponenten mit 3/8” genutzt werden.

    Der einzige wirkliche Nachteil ist, dass er schwer ist. Die metallische Konstruktion wiegt etwa ein halbes Kilo, daher würde ich ihn nicht auf einen billigen oder schwachen Mikrofonarm setzen. Dort könnte das Setup anfangen zu „nicken“.

    Für mich ist er aber, vor allem neben einem PodMic, eine sehr gute Wahl. Es ist nicht nur ein Netz vor dem Mikrofon; es ist ein robustes, verstellbares System, das man einmal richtig anbringt und dann vergisst.

    Herstellerangaben: Stahlkonstruktion, Filterdurchmesser 157 mm, doppelt Nylon-Gitter, zentrale Einstellmechanik und Klemme für 15–35 mm.

    Und das sind Zubehörteile, die man besonders schätzt, nachdem man genug davon hat, alle fünf Minuten einen Pop-Filter zu korrigieren, der von selbst die Decke anstarrt.

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    Der stärkste Punkt ist der eigentliche Arm: metallisch, schwer und mit Gelenken, die alle von einer zentralen Schraube eingestellt werden. Man stellt ihn in die gewünschte Position, zieht fest und er bleibt dort. Nutzer bei Thomann heben genau das hervor — viele berichten, dass er nach der Einstellung nicht leicht verrutscht.

    Das Gitter ist groß, 157 mm, doppelt aus Nylon und erfüllt genau die Grundfunktion eines Pop-Filters: Es begrenzt die „P“- und „B“-Laute sowie andere Plosivlaute, ohne dass man das Mikrofon in seltsamen Winkeln anbringen muss.

    Ich mag auch, dass die Basis von 15 bis 35 mm greift und entweder an einen Arm/Ständer oder direkt an die Tischkante montiert werden kann. Interessant ist, dass das System nicht ausschließlich für diesen speziellen Pop-Filter gedacht ist — der Arm kann auch mit anderen kompatiblen Komponenten mit 3/8” genutzt werden.

    Der einzige wirkliche Nachteil ist, dass er schwer ist. Die metallische Konstruktion wiegt etwa ein halbes Kilo, daher würde ich ihn nicht auf einen billigen oder schwachen Mikrofonarm setzen. Dort könnte das Setup anfangen zu „nicken“.

    Für mich ist er aber, vor allem neben einem PodMic, eine sehr gute Wahl. Es ist nicht nur ein Netz vor dem Mikrofon; es ist ein robustes, verstellbares System, das man einmal richtig anbringt und dann vergisst.

    Herstellerangaben: Stahlkonstruktion, Filterdurchmesser 157 mm, doppelt Nylon-Gitter, zentrale Einstellmechanik und Klemme für 15–35 mm.

    Und das sind Zubehörteile, die man besonders schätzt, nachdem man genug davon hat, alle fünf Minuten einen Pop-Filter zu korrigieren, der von selbst die Decke anstarrt.

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