Aufsätze

Έστω μια Λέξη, Über das Verhältnis zwischen Literatur und Theologie und das Geheimnis des Lesens

Autor: Spyridoula Athanasopoulou - Kypriou

Der Erzähler in Marcel Prousts Werk, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, reflektiert über die Unkenntnis, die wir über uns selbst haben. Dort, wo wir glauben, auf logische Weise das...

Der Erzähler in Marcel Prousts Werk, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, reflektiert über die Unkenntnis, die wir über uns selbst haben. Dort, wo wir glauben, auf logische Weise das Selbstverständnis erlangt zu haben, widerlegt uns die Realität. Etwas geschieht, das eindrucksvoll beweist, dass wir nichts über uns wissen.

Marcel ist sich sicher, dass er...

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Beschreibung

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Der Erzähler in Marcel Prousts Werk, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, reflektiert über die Unkenntnis, die wir über uns selbst haben. Dort, wo wir glauben, auf logische Weise das Selbstverständnis erlangt zu haben, widerlegt uns die Realität. Etwas geschieht, das eindrucksvoll beweist, dass wir nichts über uns wissen.

Marcel ist sich sicher, dass er Albertine nicht mehr liebt. Er ist sich sicher, was er will, und entschlossen, sich von ihr zu trennen. Doch als er von ihrer Abreise erfährt, wird sein Wissen über seine Gefühle widerlegt. Bei den Worten „Die Mademoiselle Albertine ist gegangen“ überkommt ihn ein Gefühl der Angst und er wird von einer Qual überwältigt. Durch den Schmerz, den er empfindet, erkennt Marcel neu und weiß mit Sicherheit, ohne jeden Zweifel, dass er Albertine liebt.

Seine Gefühle haben kognitive Bedeutung, ebenso wie das Erzählen seines Lebens, da die Wahrheit sich entfaltet und sich in der Erzählzeit ausdrückt. Das Buch behandelt den erkenntnistheoretischen Wert von Gefühlen und Erzählungen und stellt eine systematische Studie über die Beziehung zwischen Theologie und Literatur dar.

Die Autorin nutzt die hermeneutische Tradition des Christentums, diskutiert mit modernen Philosophen und Theologen und stellt eine Reihe von Fragen, wobei sie interpretative Beispiele aus der modernen Literatur bietet. Was sind die epistemologischen Bedingungen und welche methodologischen Voraussetzungen bestehen für die Beziehung zwischen Literatur und Theologie? Welche Formen nimmt der Dialog zwischen Theologie und Literatur an? Was ist der kognitive Wert poetischen Ausdrucks in theologischen Fragen? Gibt es eine „privilegierte“ Sprache für Spiritualität?

Die Studie hebt die soteriologische Dimension des Lesens hervor und führt eine inklusive theologische literarische Anthropologie ein, die sich auf die spirituelle Veranlagung der Leserinnen und Leser konzentriert.

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
Spyridoula Athanasopoulou - Kypriou
Verleger
Armos
Sprache
Griechisch
Untertitel
Über das Verhältnis zwischen Literatur und Theologie und das Geheimnis des Lesens
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
334
Veröffentlichungsdatum
6/2021
Veröffentlichungsdatum
2021
Abmessungen
14x21 cm
ISBN-13
9789606153808

Wichtige Informationen

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Der Erzähler in Marcel Prousts Werk, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, reflektiert über die Unkenntnis, die wir über uns selbst haben. Dort, wo wir glauben, auf logische Weise das Selbstverständnis erlangt zu haben, widerlegt uns die Realität. Etwas geschieht, das eindrucksvoll beweist, dass wir nichts über uns wissen.

Marcel ist sich sicher, dass er Albertine nicht mehr liebt. Er ist sich sicher, was er will, und entschlossen, sich von ihr zu trennen. Doch als er von ihrer Abreise erfährt, wird sein Wissen über seine Gefühle widerlegt. Bei den Worten „Die Mademoiselle Albertine ist gegangen“ überkommt ihn ein Gefühl der Angst und er wird von einer Qual überwältigt. Durch den Schmerz, den er empfindet, erkennt Marcel neu und weiß mit Sicherheit, ohne jeden Zweifel, dass er Albertine liebt.

Seine Gefühle haben kognitive Bedeutung, ebenso wie das Erzählen seines Lebens, da die Wahrheit sich entfaltet und sich in der Erzählzeit ausdrückt. Das Buch behandelt den erkenntnistheoretischen Wert von Gefühlen und Erzählungen und stellt eine systematische Studie über die Beziehung zwischen Theologie und Literatur dar.

Die Autorin nutzt die hermeneutische Tradition des Christentums, diskutiert mit modernen Philosophen und Theologen und stellt eine Reihe von Fragen, wobei sie interpretative Beispiele aus der modernen Literatur bietet. Was sind die epistemologischen Bedingungen und welche methodologischen Voraussetzungen bestehen für die Beziehung zwischen Literatur und Theologie? Welche Formen nimmt der Dialog zwischen Theologie und Literatur an? Was ist der kognitive Wert poetischen Ausdrucks in theologischen Fragen? Gibt es eine „privilegierte“ Sprache für Spiritualität?

Die Studie hebt die soteriologische Dimension des Lesens hervor und führt eine inklusive theologische literarische Anthropologie ein, die sich auf die spirituelle Veranlagung der Leserinnen und Leser konzentriert.

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Autor
Spyridoula Athanasopoulou - Kypriou
Verleger
Armos
Sprache
Griechisch
Untertitel
Über das Verhältnis zwischen Literatur und Theologie und das Geheimnis des Lesens
Umschlag
Weich
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334
Veröffentlichungsdatum
6/2021
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2021
Abmessungen
14x21 cm
ISBN-13
9789606153808

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