Das Buch "Was Geld nicht kaufen kann" ist ein Bestseller der Sunday Times des renommierten Philosophen Michael Sandel. Es stellt Fragen wie: Ist es moralisch, Kinder finanziell für gute Leistungen zu belohnen? Ist es richtig, Menschen für die Organspende zu bezahlen? Geht es um die Anwerbung von Söldnern, um unsere Kriege zu führen, oder um die Auslagerung von Inhaftierten in gewinnorientierte Gefängnisse? In den letzten Jahrzehnten haben Marktwerte fast jeden Aspekt des Lebens beeinflusst - Medizin, Bildung, Regierung, Gesetze und sogar das Familienleben. Wir haben uns von einer Marktwirtschaft entfernt und sind zu einer Markgesellschaft geworden. In diesem Buch fragt Sandel: Ist etwas falsch an einer Welt, in der alles verkauft wird? Und wie können wir die Dinge schützen, die wirklich von Bedeutung sind?
Michael J. Sandel ist Professor für Politikwissenschaft an der Harvard-Universität. Sein legendärer Kurs "Gerechtigkeit" ist der erste Harvard-Kurs, der kostenlos im Internet und im Fernsehen veröffentlicht wurde. Sein Werk wurde in 15 Sprachen übersetzt und war Thema von TV-Serien in Ländern wie dem Vereinigten Königreich, den USA, Japan, Südkorea, Schweden und dem Nahen Osten. Er hat die Tanner Lectures an der Universität Oxford gehalten und war Gastprofessor an der Sorbonne in Paris. Im Jahr 2010 wurde er von China Newsweek zur einflussreichsten ausländischen Persönlichkeit des Jahres in China ernannt. Sandel war 2009 der Reith-Sprecher des BBC, und sein jüngstes Buch "Gerechtigkeit" ist ein bedeutender Beitrag zur Diskussion über Ethik in der Gesellschaft.
Hersteller
- Autor
- Michael J. Sandel
- Verleger
- Penguin
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- Die moralischen Grenzen der Märkte
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 256
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2013
- Abmessungen
- 15x19 cm
- ISBN-13
- 9780241954485
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