Mystik… Täuschung oder Wahrheit?
Was ist die mystische Erfahrung? Ist sie authentisch, zuverlässig, gültig? Warum wird sie an bedeutenden Universitäten und Forschungszentren untersucht? Was sind ihre Merkmale? Wie steht sie im Zusammenhang mit Gehirnprozessen? Satori, Nirvana, Kensho, Eingebung, Unerschaffenes Licht, Yogis, Athos-Mönche, Buddha: Seit Jahrtausenden war die mystische Erfahrung das exklusive Privileg der Auserwählten: der Schamanen, der magischen Heiler, der Eiferer des Göttlichen und jener Philosophen, die nach einer überlogischen Kenntnis der absoluten Realität strebten.
Heute, mit relativ einfachem Zugang zu psychoaktiven Substanzen, hat beinahe jeder die Möglichkeit, diese Erfahrung zu machen, und die Tatsache wirft den Verdacht auf, dass mystisches Wissen nicht mehr ist als eine Illusion.
Andreas K. Papadopoulos, weltweit bekannter Neurowissenschaftler, geht über die traditionellen philosophischen und theologischen Interpretationen mystischer Phänomene hinaus und untersucht wissenschaftlich die relevanten Zeugenaussagen und die Ergebnisse von Experimenten. Er hebt die gemeinsamen Elemente der mystischen Erfahrungen hervor und prüft, ob es sich um subjektive Konstruktionen – Produkte von unregelmäßigen neurochemischen, neurophysiologischen oder psychopathologischen Faktoren – oder um Quellen authentischen Wissens handelt.
Hersteller
- Verleger
- Gutenberg
- Motiv
- Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 267
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 7/2021
- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9789600122619
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