„Reisen durch den Schmerz“ ist der Titel der Autobiografie des Heiligen Lukas, Erzbischof von Simferopol, der in sehr kurzer Zeit dem frommen Volk weit bekannt wurde, sehr geliebt und mittlerweile weit geehrt wird, während stetig neue Wunder des Heiligen im Leben all jener erwähnt werden, die ihn anrufen.
Der Heilige beschreibt seinen Weg, der ein Weg durch eine Herde von Wölfen ist, die versuchen, ihn zu zerreißen, doch jedes Mal „zerstreut die Gnade Gottes die Gedanken der Völker“. So war sein Weg tatsächlich ein Weg durch den Schmerz und zugleich eine erschütternde Erfahrung der Gegenwart Gottes.
Daher haben dieser Schmerz und die Prüfungen den Geist des Heiligen nicht gebrochen, sondern ihn gestählt und in seiner Seele einen starken Glauben und ein absolutes Vertrauen in die Person Christi kultiviert. Er diktiert seine Autobiografie 1958 seinem Sekretär, drei Jahre vor seinem Tod, weil er selbst blind war.
Wenn man diese Aufzeichnung der Ereignisse seines Lebens und die Art und Weise liest, wie er jedes Mal mit den Schwierigkeiten und Versuchungen umging, sieht man einen Menschen, der den liturgischen Aufruf „Unsere ganze Lebenszeit wollen wir Christus, unserem Gott, anvertrauen“ erlebt hat.
Heiliger Lukas gehört nicht einer fernen Epoche an. Er ist der Heilige unserer Tage. Er stellte sich furchtlos und frei jeder Bedrohung entgegen und zeigte, wie jeder Mensch frei und stark gegenüber jedem System der Sklaverei bleiben kann...
Hersteller
- Verleger
- En plo
- Untertitel
- Autobiografische Erzählungen
- Motiv
- Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 160
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 7/2021
- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9789606190926
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