Das Leben von Isabel Allende – einer der beliebtesten Schriftstellerinnen der Welt – ist so exotisch, leidenschaftlich und inspirierend wie einer ihrer Romane.
Im Alter von nur drei Jahren trennten sich ihre Eltern, und Isabel wuchs im Haus ihrer Großeltern in Chile auf. Sie verließ die Schule mit 16 Jahren und heiratete Miguel Frías mit 19. Danach balancierte sie ihre Arbeit als Journalistin, Redakteurin, Kolumnistin und TV-Interviewerin mit der Fürsorge für ihre beiden Kinder.
Als ihr Cousin, der chilenische Präsident Salvador Allende, 1973 während des rechten Militärputsches von Pinochet ermordet wurde, änderte sich ihr Leben grundlegend. Es war zu gefährlich in Chile zu bleiben, also flohen sie, ihr Ehemann und ihre beiden Kinder nach Venezuela. Während ihres ärmlichen Exils begann sie, „Das Geisterhaus“ zu schreiben. Basierend auf ihren Erinnerungen an die Familie und die politische Unruhe in ihrem Land wurde es ein internationaler Bestseller und alles änderte sich wieder…
Hersteller
- Autoren
- Isabel Allende, Margaret Sayers Peden
- Verleger
- HarperCollins Publishers
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- Ein Memoir
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 240
- Zeitraum
- Soziale Themen
- Eigenschaft
- Politiker
- Veröffentlichungsdatum
- 2004
- Abmessungen
- 13x20 cm
- ISBN-13
- 9780007163106
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