Welche Beschwerden hatte Penelope über Odysseus, der zwanzig Jahre lang abwesend war? Was enthielt der Brief von Dido an Aeneas, der sie verlassen und nach Italien gegangen war? In welcher Sprache war der Brief von Briseis an Achilles geschrieben? Wie viel Liebe oder Hass enthielt der Brief von Medea an Jason? Was schrieb Hypsipyle, die Rivale von Medea, in ihrem eigenen Brief an Jason? Hat der Brief von Phaedra an Hippolytus ihm etwa das Leben gekostet? Wusste Laodameia, dass der frisch verheiratete Protesilaos, an den sie einen Brief schrieb, bereits tot war? Wo fand Ariadne Schreibmaterial auf der verlassenen Naxos, um einen Brief an Theseus zu schreiben, der sie verlassen hatte?
Antworten auf diese und viele weitere seltsame und unerwartete Fragen findet man, wenn man die Heroïden von Ovid (43 v. Chr. – 17 n. Chr.) liest, eine Sammlung von fünfzehn einfallsreichen poetischen Briefen, die berühmte Frauen der Mythologie an ihre Geliebten senden. Dieses Buch stellt die erste metrische neogriechische Übersetzung der Heroïden (1-15) in ihrer Gesamtheit dar, die von einer informativen Einleitung und detaillierten interpretativen Kommentaren begleitet wird.
Inhalt
Vorwort
Einführung: A. P. Ovidius Naso, Leben und Werke
Die Heroides (Heroïden)
Text – Übersetzung
Kommentare
Bibliographie
Index
Hersteller
- Verleger
- Gutenberg
- Genre
- Lateinische Literatur
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 639
- Veröffentlichungsdatum
- 9/2021
- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Sprache
- Griechisch
- ISBN-13
- 9789600122398
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