Das Thema dieses Buches ist eine Behauptung, die folgende: Alexandros Papadiamantis schreibt keine autonomen Erzählungen, sondern einen großen Roman in Fortsetzungen, ein Werk, das im Grunde offen und unvollständig ist, bestehend aus relativ autarken Erzählungen (sagen wir: Episoden oder Kapitel), die organische Teile einer umfassenderen und eigenartigen romanhaften Komposition bilden.
Obwohl es absurd erscheint, erhebt diese Behauptung keinen Anspruch auf Originalität, sie hat keinen Hauch von Fantasie und wird nicht von irgendeinem Provokationsdrang diktiert; im Gegenteil: Was ich im vorliegenden Essay versuche herauszustellen, empfinde ich als fast selbstverständlich, und deshalb wage ich es, es vorzubringen, in der Hoffnung, dass es unser Verständnis für den Skianthiten bereichert, und damit auch das Vergnügen, das uns sein Werk bereitet.
Dies (das papadiamantische Werk) ist auch das einzige Argument meiner Eingabe. Ich glaube, es sollte genügen; ich glaube, es sollte stark wie ein Kismet sein. Ich will sagen: wie die Offenbarung.
Hersteller
- Autor
- Kyriakos Margaritis
- Verleger
- Armos
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Existentieller Realismus im Werk von Alexandros Papadiamantis
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 560
- Veröffentlichungsdatum
- 9/2021
- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789606154003
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