In den frühen Jahren der Herrschaft von Manuel I. Komnenos, an einer verlassenen Küste von Propontis, erinnert sich Stavrakios Kladas an sein langes Leben. Ein Notar und Schreiber, der sein ganzes Leben lang Hunderte von Schriften von Heiligen und Gelehrten abgeschrieben hat, beschließt nun, da er frei ist, seine eigene Chronik zu verfassen.
In den frühen Jahren der Herrschaft von Manuel I. Komnenos, an einem abgelegenen Strand der Propontis, erinnert sich Stavrakios Kladas an sein langes Leben. Als Notar und Abschreiber hat er die ganze Zeit über Hunderte von Schriften heiliger und geachteter Männer transkribiert und beschließt nun, endlich, seine eigene Chronik zu verfassen.
Seine Feder erzählt von seinem Leben, einer Geschichte von jugendlicher Einsamkeit und Handschriften, einem Strudel in intellektuelle Dilemmata, Verfolgung, Liebe und Ängsten an der Schwelle der Dynastie der Komnenen, gegen Ende des 11. Jahrhunderts. Das Leben der einfachen Menschen unter der Herrschaft der Römer, die Kultur des Wortes und des Bildes, aber vor allem die Berührung der Erinnerung.
Die gesamte Angst des Menschen in einem Buch, das nicht nur die Suche nach dem himmlischen Königreich erzählt, sondern auch das irdische Leben und die materielle Seele in Erinnerung ruft. Auf den Seiten spiegelt sich das Byzantinische Reich in einer Zeit, als die bedrohlichen Schatten aus Osten und Westen zunehmen.
Im Roman haben nicht die höfischen Intrigen und die blutigen Schlachten das erste Wort, sondern das Licht von den Öllampen der Abschreiber, die sich über die Menaion der Heiligen und die Abhandlungen der Wissenschaft beugen. Aus den Seiten treten der höchste der Philosophen Michael Psellos, der heilige Niketas Stithatos, Gelehrte, Mönche, Ikonenmaler… hervor.
Doch im Zentrum von allem steht der Vers eines rätselhaften Gedichts und eine Frau, das innere Gewand der Seele des Helden, das Kleidungsstück, das das quälende Gewand ersetzt. Das Werk über die Seele selbst ist ein inneres Chronik darüber, wie ein Abschreiber zum Schriftsteller wird, ein Roman über Familie, Abenteuer und Freiheit, über das andere Byzanz.
Ein Buch über die Kraft des Schreibens und des Gedächtnisses, über diesen Drang, die Dinge der Welt von Grund auf mit der Hilfe unserer eigenen Seele zu benennen.
In den frühen Jahren der Herrschaft von Manuel I. Komnenos, an einer verlassenen Küste von Propontis, erinnert sich Stavrakios Kladas an sein langes Leben. Ein Notar und Schreiber, der sein ganzes Leben lang Hunderte von Schriften von Heiligen und Gelehrten abgeschrieben hat, beschließt nun, da er frei ist, seine eigene Chronik zu verfassen.
Seine Feder erzählt sein Leben, eine Geschichte von jugendlicher Einsamkeit und Manuskripten; ein Wirbelsturm intellektueller Dilemmata, Verfolgungen, Lieben und Ängste im Morgengrauen der Komnenos-Dynastie im späten 11. Jahrhundert. Das Leben der einfachen Menschen während der Herrschaft der Römer, die Kultur des Wortes und des Bildes, aber vor allem die Berührung der Erinnerung. Die ganze Angst des Menschen in einem Buch, das nicht nur die Suche nach dem himmlischen Königreich erzählt, sondern auch das irdische Leben und die irdische Seele gedenkt.
Durch seine Seiten spiegelt sich das Byzantinische Reich wider, als die bedrohlichen Schatten aus dem Osten und Westen zunehmen. Im Roman liegt der Hauptfokus nicht auf Hofverschwörungen und blutigen Schlachten, sondern auf dem Licht der Lampen der Schreiber, die sich über die Hagiographien der Heiligen und gelehrten Abhandlungen beugen. Durch seine Seiten tauchen der höchste Philosoph Michael Psellos, der ehrwürdige Niketas Stethatos, Gelehrte, Mönche, Ikonenmaler auf… Aber im Zentrum des Ganzen steht der Vers eines rätselhaften Gedichts und eine Frau, das innere Gewand der Seele des Helden, das Gewand, das die quälende Kutte ersetzt.
"Über seine eigene Seele" ist eine introspektive Chronik darüber, wie ein Kopist zum Schriftsteller wird, ein Roman über Familie, Abenteuer und Freiheit, der in einem alternativen Byzanz spielt. Ein Buch über die Macht des Schreibens und der Erinnerung, über das Verlangen, die Dinge der Welt neu zu benennen, mit unserer eigenen Seele als Sponsor.
Hersteller
- Autor
- Isidoros Zourgos
- Verleger
- Patakis
- Typ
- Historischer Roman
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 752
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2021
- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789601698007
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